Prof. h. c. Dr. Karl A. Lamers trifft Freiheitskämpferin Swetlana Tichanowskaja

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/ Weinheim, Prof. h. c. Dr. Karl A. Lamers, hat Swetlana Tichanowskaja, Präsidentschaftskandidatin bei den Wahlen in Belarus am 09. August, zu einem 40-minütigen Gespräch in Vilnius getroffen.

„Swetlana Tichanowskaja ist in den vergangenen Wochen unbestritten zu einem Symbol von Frieden und Freiheit in ihrem Land, aber auch weltweit geworden. Ihr leidenschaftlicher Kampf für ihr Volk beeindruckt mich zutiefst. Sie gibt Hunderttausenden Menschen die Hoffnung auf Veränderung und eine bessere Zukunft“, so der CDU-Bundestagsabgeordnete unmittelbar nach dem Gespräch in Vilnius.

Trotz der sich dramatisch zuspitzenden Situation in Minsk äußerte sich Tichanowskaja fest davon überzeugt, dass ihre Landsleute weiter friedlich demonstrieren werden: „Im Gespräch sagte sie mir, dass sie volles Vertrauen habe, dass die Menschen weiter gegen Staatschef Alexander Lukaschenko und sein Regime auf die Straße gehen werden und sich nicht von ihm und seinem willkürlich agierenden Sicherheitsapparat einschüchtern lassen.“

Ihr Freiheitsdrang sei stärker. Sie stehe in engem Kontakt mit vielen Menschen vor Ort. Der Koordinierungsrat arbeite an einer neuen Verfassung. Nach wie vor sei Lukaschenko offensichtlich aber nicht an einem echten Dialog mit den friedlich demonstrierenden Menschen interessiert. Deswegen sei es umso wichtiger, dass auch weiterhin über die schwierige Situation in Weißrussland und ihre Freiheitsbewegung berichtet werde. Sie sei für die moralische Unterstützung der Deutschen und für das Engagement von Kanzlerin Merkel sehr dankbar. „Das Volk in Belarus will ohne jeden Einfluss von außen – ob EU, NATO oder Russland – seinen eigenen Weg finden – im friedlichem Miteinander mit seinen Nachbarn“, so Prof. h. c. Dr. Lamers.

„Ich bewundere die Stärke und Kraft der vielen Menschen in Belarus, die auf die Straße gehen, um für eine Zukunft in Frieden und Freiheit zu demonstrieren; nicht wissend, ob sie für ihren Mut nicht mit Gefängnis und Folter bestraft werden. Ich bewundere ebenso Swetlana Tichanowskaja, die als Symbol und Hoffnungsträgerin für einen friedlichen Wandel in ihrem Land viele Menschen inspiriert und der ich meinen Respekt und meine Hochachtung bekundet habe. Diese Begegnung zählt für mich zu den herausragenden und bewegenden Momenten in meinem politischen Leben. Wir haben vereinbart, dass wir uns, wenn Belarus seinen Weg selbstbestimmt gegangen ist und die Menschen in Frieden und Freiheit leben können, in Minsk wie auch mit ihrer ganzen Familie in Heidelberg, in den Städten und Gemeinden meines Wahlkreises, einmal treffen.“

Zuvor war der stv. Vorsitzende des Verteidigungsausschusses und Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der NATO bereits mit dem litauischen Außenminister Linas Linkevičius zu einem intensiven Gedankenaustausch über die Zusammenarbeit in der Europäischen Union und in der NATO sowie die schwierigen Beziehungen zu Russland zusammengekommen.

Prof. h. c. Dr. Lamers wird morgen im Rahmen der Eröffnung des akademischen Jahres an der Mykolas Romeris Universität an drei Studenten den Friedenspreis seiner Stiftung überreichen. Vor seinem Rückflug wird er noch mit Verteidigungsminister Karoblis zusammentreffen.

Prof. h. c. Dr. Lamers: „Die Zeichen stehen klar auf gemeinsamen Widerstand gegen Präsident Trump“

In einem Antwortschreiben an den Vizepräsidenten der Parlamentarischen Versammlung der NATO und stv. Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages, Prof. h. c. Dr. Karl A. Lamers, hat sich der Kongressabgeordnete und Leiter der US-Delegation in der Parlamentarischen Versammlung der NATO, Gerald E. Connolly, klar gegen einen Abzug der US-Truppen aus Deutschland ausgesprochen.

Im US-Kongress gebe es von beiden Seiten, von Seiten der Demokraten wie der Republikaner, breiten Widerstand gegen die angekündigten Pläne des US-Präsidenten, einen Teil der Truppen bis September aus Deutschland abzuziehen. Die Vereinigten Staaten würden weiterhin zu ihren seit 75 Jahren bestehenden Verpflichtungen der kollektiven Verteidigung und transatlantischen  Sicherheit stehen. In seiner Antwort betonte Connolly zudem, dass der US-Kongress über die Pläne nicht zuvor konsultiert wurde.

„Als überzeugter Transatlantiker bin ich hocherfreut über die schriftliche Antwort meines Kollegen Connolly. Bereits in einer Videokonferenz mit Mitgliedern des Präsidiums des NATO-Parlaments in der vergangenen Woche hatte er mir zugesichert, dass viele Kongressabgeordnete sich dem Ansinnen des US-Präsidenten widersetzen. Das ist ein weiteres klares Bekenntnis zur transatlantischen Verbundenheit zwischen den USA und Europa. Sein persönliches Schreiben an mich reiht sich ein in die deutlichen Zeichen, die wir von Abgeordneten des Repräsentantenhauses und des Senats derzeit erhalten.  Das Vorhaben ‚Truppenabzug‘ halte ich bei diesem breiten Widerstand im Kongress für kaum durchsetzbar.

Der US-Präsident hat noch immer nicht verstanden, dass die Stationierung im ureigenen amerikanischen Interesse liegt. Die US-Basen in Deutschland dienen  als logistisches Drehkreuz für internationale Missionen der USA weltweit. Mit Rammstein (Logistik) und Landstuhl (US-Krankenhaus) verfügen die USA über zwei zentrale Basen in Deutschland. Die vorhandene exzellente Infrastruktur bei uns hat für die USA enorme Vorteile. Ferner ist  die Aufwuchsfähigkeit von Truppen im Verteidigungsfall für die Sicherheit vieler Verbündeter entscheidend.

Was wir brauchen sind Verlässlichkeit und Zusammenhalt im Bündnis und Offenheit im Umgang miteinander. Einen Streit innerhalb der NATO wegen einer möglichen Truppenverlegung nach Polen oder in die USA sollten wir auf jeden Fall vermeiden. Wir, die Parlamentarier auf beiden Seiten des Atlantiks, lassen uns nicht entzweien und halten an unseren Wertegrundsätzen und Prinzipien fest. In einer Zeit, in der Russland im Windschatten einer dramatischen Corona-Pandemie seine gefährliche Politik der Desinformation und Destabilisierung dritter Staaten durch Cyberattacken ungerührt fortsetzt, müssen wir alles tun, um die Geschlossenheit im Bündnis zu bewahren.

Ich bin dankbar, dass meine erfahrenen Kolleginnen und Kollegen im US-Kongress um die herausragende Bedeutung des Bündnisses und den Umgang mit Freunden und Verbündeten wissen. Deutschland ist ein verlässlicher Bündnispartner und leistet einen herausragenden Beitrag für Frieden und Freiheit in vielen Teilen der Welt. Als zuständiger Berichterstatter meiner Fraktion zum Thema Truppenabzug im Verteidigungsausschuss werde ich dies in der morgigen Sitzung entsprechend ausführen“, so Prof. h. c. Dr. Lamers.

Prof. h. c. Dr. Karl A. Lamers MdB zum Vizepräsidenten des NATO-Parlaments gewählt

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/ Weinheim, Prof. h. c. Dr. Karl A. Lamers, ist vom Ständigen Ausschuss der Parlamentarischen Versammlung der NATO, einem Leitungsgremium der führenden Mitglieder des Parlaments aus allen 30 NATO-Mitgliedsstaaten, zum neuen Vizepräsidenten gewählt worden. Die Sitzung fand im Rahmen einer Videokonferenz parallel in allen 30 NATO-Staaten von Washington über Heidelberg bis Ankara statt.

Mit Lamers ist erstmals in der Parlamentsgeschichte ein Abgeordneter der Versammlung erneut zum Vizepräsidenten gewählt werden, der zuvor bereits die Ämter des Präsidenten (2010-2012) und zweimalig des Vizepräsidenten (2006-2008 und 2012-2014) innehatte. Er ist damit der Abgeordnete, der am längsten in der Führungsspitze der Versammlung die internationale Politik mitgestaltet.

„Wir haben in den letzten Jahren grundlegende Veränderungen in der Außen- und Sicherheitspolitik erlebt, die uns vor enorme Herausforderungen stellen. Die gegenwärtige Corona-Pandemie wird diese noch einmal dramatisch verschärfen und errungene Sicherheit und Stabilität in vielen Staaten gefährden. Zudem bestehen die großen sicherheitspolitischen Herausforderungen im Süden und Osten des Bündnisgebietes natürlich nach wie vor fort und auch der innere Zusammenhalt der Allianz muss wieder gestärkt werden. In einer Zeit, in der die Welt erkennt, dass man zusammenstehen muss, um die gegen-wärtige Pandemie zu bewältigen, ist es für mich erschreckend, dass in Amerika ein Präsident im Amt ist, der im Moment dabei ist, die gewachsene Sicherheitsarchitektur nach dem Kalten Krieg einzureißen. Die Abkehr von internationaler Kooperation und die Aufkündigung bewährter multi-lateraler Verträge sind in meinen Augen verhängnisvoll. Zusammenarbeit ist in unserer fragilen Welt notwendiger denn je.

Ich freue mich außerordentlich, dass die Mitglieder des Ständigen Ausschusses in dieser schwierigen Zeit auf meine langjährige Erfahrung in der Versammlung setzen und mir so die Möglichkeit geben, erneut in der Führungsspitze des NATO-Parlaments gestaltend mitzuwirken“, so der Bundestagsabgeordnete Prof. h. c. Dr. Lamers.

Lamers ist seit vielen Jahren Leiter der deutschen Delegation und Vorsitzender des Unterausschusses für Transatlantische Beziehungen im NATO-Parlament. Die NATO PV besteht aus 266 Parlamentariern aus 30 Mitgliedstaaten der NATO sowie Delegierten aus 12 assoziierten Staaten, Parlamentariern aus weiteren Partnerländern und Ländern mit Beobachterstatus − insgesamt 360 Abgeordneten. Sie ist das Bindeglied zwischen den nationalen Parlamenten und der Nordatlantischen Allianz.  

Prof. h. c. Dr. Karl A. Lamers MdB nimmt an 56. Münchner Sicherheitskonferenz teil

Auf persönliche Einladungdes langjährigen Vorsitzenden der Münchner Sicherheitskonferenz, Botschafter Wolfgang Ischinger, nimmt der CDU-Bundestags-abgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim und stv. Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Prof. h. c. Dr. Karl A. Lamers, auch in diesem Jahr an der Sicherheitskonferenz in München vom 14. bis 16. Februar 2020 teil.

Die Konferenz gehört seit vielen Jahren zu den wichtigsten Foren im Bereich der Sicherheitspolitik. Drei Tage lang diskutieren hochrangige Entschei-dungsträger und Meinungsführer aus Politik, Wirtschaft, Medien und Zivilgesellschaft aus der ganzen Welt über die gegenwärtigen und zukünftigen größten und kritischsten Herausforderungen in der Sicherheitspolitik. Zahlreiche Staats- und Regierungschefs sowie  insbesondere Außen- und Verteidigungsminister werden auch dieses Mal in München erwartet. Oftmals werden in diesen Tagen zentrale Grundsatzreden gehalten, wegweisende Diskussionen angestoßen, vertrauliche bilaterale Gespräche geführt und wichtige Weichen für zukünftige Entscheidungen gestellt.

Gerade vor dem Hintergrund der enormen Spannungen zwischen den USA und dem Iran sowie der insgesamt schwierigen Lage im Nahen Osten ist die Konferenz zum jetzigen Zeitpunkt von außer-ordentlicher Bedeutung.

Weitere Themen auf der Tagesordnung in München werden die Beziehungen zu Russland, die europäische Verteidigungspolitik, China, die Zukunft der Rüstungskontrolle sowie natürlich auch die Auswirkungen des Klimawandels auf die inter-nationale Sicherheit sein.

„Die Sicherheitskonferenz ist für mich als zuständiger Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Verteidigungsausschuss für die Nordatlantische Allianz (NATO) ein zentrales Forum des Austausches. Auch für meine Arbeit in der Parlamentarischen Versammlung der NATO, in der ich unter anderem die Funktionen des deutschen Delegationsleiters, des Fraktionsvorsitzenden aller Konservativen sowie die Leitung des Unterausschusses für Transatlantische Beziehungen innehabe, ist es entscheidend, in München mit den verschiedenen Entscheidungs-trägern im Gespräch zu bleiben“, so Prof. h. c. Dr. Lamers.

Zahlreiche Debatten in München werden live auf der Webseite der Münchner Sicherheitskonferenz (www.securityconference.de) übertragen.

Direkt im Anschluss an die Konferenz wird Prof. h. c. Dr. Lamers am Sonntag von München nach Heidelberg fahren, um an der Perkeo-Prunksitzung teilzunehmen sowie anschließend am gleichen Abend nach Brüssel zu mehrtägigen Gesprächen im NATO-Hauptquartier reisen.

Prof. h. c. Dr. Karl A. Lamers MdB dankt dem früheren sowjetischen Präsidenten Michail Gorbatschow

©Deutsche Botschaft Moskau/Nikita Markov

Moskau/Berlin, 07. November 2019 – Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/ Weinheim, Prof. h. c. Dr. Karl A. Lamers, hat dem früheren Präsidenten der Sowjetunion, Michail Gorbatschow, anlässlich des 30. Jahrestages des Falls der Berliner Mauer für seine großen historischen Verdienste gedankt. „Präsident Gorbatschow hat sich dem Freiheitsdrang der Menschen nicht entgegengestellt, als sie mit Kerzen in der Hand für den Frieden aufgestanden sind. Gemeinsam mit unserem früheren Bundeskanzler Helmut Kohl – dem Kanzler der Einheit – und dem amerikanischen Präsidenten George H. W. Bush hat er etwas erreicht, was viele für unmöglich gehalten haben – unser geteiltes Land wiederzuvereinigen. Dafür ist das gesamte deutsche Volk sehr dankbar. Dieses wunderbare Ereignis hat unsere Welt für immer verändert“, so der CDU-Bundestagsabgeordnete Lamers. Bei seiner Begegnung in Moskau mit der Jahrhundertpersönlichkeit Gorbatschow überreichte Prof. h. c. Dr. Lamers dem Präsidenten ein Orginalstück der Berliner Mauer.

Gemeinsam mit Bundespräsident a.D. Christian Wulff, dem damaligen polnischen Präsidenten Lech Wałęsa, dem deutschen Botschafter in Russland, Dr. Géza Andreas von Geyr,  sowie der Gruppe die „Scorpions“ traf Lamers den früheren Präsidenten in der Gorbatschow-Stiftung in Moskau. Der Sänger der „Scorpions“, Klaus Meine, stimmte dabei spontan seine berühmte Hymne des Mauerfalls „Wind of Change“ an.

„In unserem einstündigen Gespräch haben wir über die von Gorbatschow damals auf den Weg gebrachten entscheidenden Reformen – Glasnost und Perestroika – gesprochen. Er hat daran erinnert, welche große Bedeutung der Fall der Berliner Mauer und die deutsche Wiedervereinigung für die Welt hatte und wie wichtig es war, dass damals ein Großteil der Atomwaffen abgeschafft wurde. Seine Angst, dass sein großes Erbe heute verspielt wird, kann ich angesichts der sicherheitspolitischen Weltlage verstehen. Er hat an uns alle appelliert, dass wir dieses Erbe forttragen müssen. Daran will ich weiter arbeiten“, so Prof. h. c. Dr. Lamers.

Anschließend traf der stv. Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Deutschen Bundestag, Prof. h.c. Dr. Karl A. Lamers, mit Sergej Kisljak, erster stv. Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Föderationsrates der Staatsduma, zusammen. In dem zweistündigen Gespräch standen gegenwärtige sicherheitspolitische Fragen wie das Verhältnis Russlands zur NATO und zur EU auf der Agenda. Dabei betonte Lamers die Notwendigkeit, die Beziehungen zu verbessern und im gegenseitigen Respekt den Dialog zu verstärken. Gemeinsam müsse man daran arbeiten, verloren gegangenes Vertrauen wiederherzustellen. Dies setze voraus, dass sich alle an getroffene Vereinbarungen hielten.

Prof. h. c. Dr. Karl A. Lamers verleiht Friedenspreise in Litauen

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/ Weinheim, Prof. h. c. Dr. Karl A. Lamers, hat am Montag als Vorsitzender des Vorstands der von ihm gegründeten Friedens-Stiftung anlässlich der Eröffnung des neuen akademischen Jahres an der Mykolas Romeris Universität in Vilnius gemeinsam mit der Rektorin Professorin Dr. Inga Žalėnienė sowie Professor Virgis Valentinavičius die ersten Friedenspreise an die drei Gewinner des Essay-Wettbewerbs überreicht.

In einer beeindruckenden Rede hatte zuvor die neu-gewählte Rektorin Professorin Žalėnienė die erfolgreiche Arbeit der Universität dargelegt und Perspektiven für die Zukunft eröffnet. Nach begeisternden musikalischen Darbietungen rief Prof. h. c. Dr. Lamers in seiner Grußbotschaft die jungen Studierenden dazu auf, die großen Chancen, die ihnen ihr Studium an der Mykolas Romeris Universität bietet, zu nutzen. „Eine gute Ausbildung ist Ihr Tor in die Welt!“. Weiter: „Wir hören Ihnen zu, um zu erfahren, was Sie denken und ich motiviere Sie, die Zukunft in Ihre Hände zu nehmen. Investieren in die Zukunft heißt: In Bildung zu investieren, heißt auch, in Frieden und Freiheit zu investieren.“ Continuer la lecture de “Prof. h. c. Dr. Karl A. Lamers verleiht Friedenspreise in Litauen” 

Prof. h. c. Dr. Karl A. Lamers MdB gratuliert Dr. Susanne Eisenmann

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim, Prof. h. c. Dr. Karl A. Lamers, gratuliert Dr. Susanne Eisenmann zu ihrer Wahl zur Spitzenkandidatin für die Landtagswahl 2021.

„Ich beglückwünsche Dr. Susanne Eisenmann herzlich zu ihrer überzeugenden Wahl zur Spitzenkandidatin für die Landtagswahl 2021. Mit ihr wird es uns gelingen, die CDU wieder an die Spitze zu führen. Es freut mich sehr, dass sie bereit ist diese verantwortungsvolle und wichtige Aufgabe zu übernehmen. Mit ihrer Persönlichkeit und anerkannten Arbeit in Stuttgart hat sie die Grundlage für diesen Wahlerfolg gelegt. Ihr Ergebnis zeigt, welche großen Rückhalt sie innerhalb der CDU Baden-Württemberg genießt“, so Lamers.

Dr. Susanne Eisenmann ist seit Mai 2016 Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg. Davor war sie elf Jahre lang Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Sport der Landeshauptstadt Stuttgart. „Für die Zeit bis zur Wahl wünsche ich ihr viel Erfolg, Kraft und alles Gute“, so Lamers. In einem persönlichen Schreiben an Frau Dr. Eisenmann hat er ihr seine volle Unterstützung zugesagt.

Seinen tiefen Respekt hat Prof. h. c. Dr. Lamers gegenüber dem stellvertretenden Ministerpräsidenten und Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration, Thomas Strobl bekundet: „Dass Thomas Strobl als Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg auf sein Zugriffsrecht verzichtet und Frau Dr. Eisenmann die Spitzenkandidatur überlässt, verdient Respekt und Hochachtung!“

Prof. h. c. Dr. Karl A. Lamers MdB gratuliert Universität Heidelberg zur erneuten Auszeichnung als Exzellenz-Universität

Der CDU-Bundes­tagsabgeordnete des Wahlkreises Heidel­berg/Weinheim, Prof. h. c. Dr. Karl A. Lamers erklärt anlässlich der Auszeichnung der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg als Exzellenz-Universität: „Herzlichen Glückwunsch unserer Ruprecht-Karls-Universität! Ich freue mich sehr, dass die Universität erneut durch den Deutschen Wissenschaftsrat den Titel Exzellenz-Universität verliehen bekommen hat.  Ein großartiger Erfolg, zu dem ich Rektor Prof. Dr. Bernhard Eitel sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Studierenden sehr herzlich gratuliere. Das ist ein grandioser Gewinn für Heidelberg, unsere Region und das Land Baden-Württemberg.

Um als Universität international in der Spitze mit dabei zu sein, braucht es neben einem sehr starken wissenschaftlichen Fundament eine klare Vorstellung vom eigenen Profil und dessen Weiterentwicklung. Die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg hat erneut bewiesen, dass sie bestens aufgestellt ist. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler leisten Außerordentliches, gestalten unsere Zukunft und erfahren dafür weltweit Beachtung. Exzellenz-Universität zu sein ist sowohl eine Auszeichnung für Geleistetes als auch gleichzeitig ein Auftrag für die Zukunft. Deutschland muss in Bildung und Forschung Spitzenreiter sein, damit unser Land den Wohlstand bewahren kann, der allen Menschen zu Gute kommt. Die geleistete Arbeit und das Engagement verdienen höchste Anerkennung und größten Respekt. Ich wünsche der Universität für die Zukunft eine erfolgreiche Umsetzung ihrer Ziele“, so Prof. h. c. Dr. Lamers.

Prof. h. c. Dr. Karl A. Lamers MdB ruft zur Teilnahme am Deutschen Kita-Preis auf

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim, Prof. h. c. Dr. Karl A. Lamers, ruft Kindertageseinrichtungen und lokale Bündnisse zur Teilnahme am Deutschen Kita-Preis auf. Unter dem Motto „Qualität hat viele Gesichter“ kann jede Kita und jede lokale Initiative in Deutschland mitmachen, die sich für gute Aufwachsbedingungen von Kita-Kindern einsetzt. „Ich würde mich sehr freuen, wenn eine Kita oder Einrichtung aus meinem Wahlkreis für ihr Engagement im Umgang mit den Herausforderungen in der frühkindlichen Bildung ausgezeichnet wird“, so Prof. h. c. Dr. Lamers. Der Preis wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung vergeben und ist mit insgesamt 130.000 Euro dotiert. In den Kategorien „Kita des Jahres“ und „Lokales Bündnis des Jahres“ erhalten die Erstplatzierten ein Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro. Zudem werden pro Kategorie vier Zweitplazierte mit jeweils 10.000 Euro ausgezeichnet. Interessierte können sich bis zum 18. August 2019 bewerben. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.deutscher-kita-preis.de.

Parlamentarisches Patenschafts-Programm

Jedes Jahr kommen 350 junge Amerikanerinnen und Amerikaner mit dem Parlamentarischen Patenschafts-Programm nach Deutschland. Jedes Jahr sind 350 Familien bereit, diese jungen Menschen als Gäste in ihrem Haus aufzunehmen und garantieren dadurch seit 36 Jahren den Erfolg dieses einzigartigen Programms.
Haben Sie Interesse, einem jungen Menschen Einblicke in Ihren persönlichen Familienalltag zu vermitteln? Dann werden Sie #GastmutterGastvaterGastfamilie, allein, zu zweit, zu dritt, in der Stadt oder auf dem Land – werden auch Sie PPP- Botschafter oder Botschafterin und tragen dazu bei, dass dieses Programm auch in Zukunft die Menschen in 🇩🇪 und in den 🇺🇸 zusammenführt.
Ansprechpartner und Kontaktdaten finden Sie hier ⬇️