Dr. Karl A. Lamers MdB: Langfristige Lösung für Hebammen muss gefunden werden

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim, Dr. Karl A. Lamers, hat sich für eine tragfähige und langfristige Lösung für freiberuflich tätige Hebammen ausgesprochen: „Die Rahmenbedingungen für freiberufliche Hebammen in unserem Land haben sich in den vergangenen Jahren dramatisch verschlechtert. Der sprunghafte Anstieg der Prämien für die Berufshaftpflichtversicherung macht vielen freiberuflichen Hebammen die Berufsausübung unmöglich”, so der CDU-Bundestagsabgeordnete, der in den vergangenen Wochen von vielen Hebammen in der Sache angesprochen wurde.
Bereits in der vergangenen Legislaturperiode hatte die Bundesregierung eine interministerielle Arbeitsgruppe eingesetzt, die Vorschläge für eine tragfähige Lösung erarbeitete und auch Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe befindet sich im intensiven Dialog mit Hebammen und Versicherungswirtschaft.

„Ich danke Bundesminister Gröhe ausdrücklich für sein großes Engagement in der Angelegenheit. Die steigenden Kosten sind für viele Hebammen nicht zu stemmen. Gleichzeitig muss eine Lösung gefunden werden, die auch den Versicherern gerecht wird, die ein hohes Kostenrisiko tragen. Deswegen ist es wichtig und richtig, keinen Schnellschuss zu unternehmen, sondern eine dauerhafte und gute Lösung für Hebammen und Versicherer zu entwickeln”, sagte Dr. Lamers.
„Ich setze mich dafür ein, dass auf der Basis des Abschlussberichtes der interministeriellen Arbeitsgruppe, der momentan mit den Hebammenverbänden abgestimmt wird, zeitnah ein Modell entwickelt wird, das die flächendeckende Versorgung mit Geburtshilfen sicherstellt und die Arbeitssituation der freiberuflichen Hebammen verbessert”, so der CDU-Bundestagsabgeordnete.

Dr. Karl A. Lamers MdB am Europa-Bus in Heidelberg

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim, Dr. Karl A. Lamers, wird am Dienstag, den 29. April 2014, zwischen 13 und 15 Uhr den Europa-Bus des Staatsministeriums am Rathaus aufsuchen.
Gemeinsam mit Mitgliedern des Fachaus-schusses Europa der CDU Heidelberg und der Vorsitzenden Monika Becker sowie CDU-Kandidatinnen und -Kandidaten für den Heidelberger Gemeinderat wird der CDU-Außen- und Sicherheitspolitiker Dr. Lamers den Bürgerinnen und Bürgern an einem Infostand für Gespräche zur Verfügung stehen.
Der Europa-Bus des Staatsministeriums fährt im Rahmen der Wahl zum Europäischen Parlament 25 Städte in Baden-Württemberg an und bietet am 29. April auch in Heidelberg wichtige Informationen und Wissenswertes rund um die bevorstehende Europawahl. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, zur Haltestelle des Bücherbusses am Seiteneingang des Rathauses zu kommen.

Aufruf an alle Schulen im Wahlkreis Heidelberg/Weinheim

Dr. Karl A. Lamers, Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim, ruft alle Schüler seines Wahlkreises zur Teilnahme am diesjährigen „DenkT@g-Wettbewerb” der Konrad-Adenauer Stiftung auf.

Auf Initiative des ehemaligen Bundespräsidenten Roman Herzog wurde der 27. Januar – der Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Ausschwitz – zum offiziellen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus ernannt. Diesen Gedenktag nimmt die Konrad-Adenauer-Stiftung seit einigen Jahren zum Anlass, zu einem Jugendwettbewerb zu den Themen Nationalsozialismus und Schoah, aber auch zu aktuellen Formen von Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus aufzurufen. Die besten Projekte werden daraufhin am 27. Januar 2015 ausgezeichnet.
Gibt es an Schulklassen oder einzelne Schüler in meinem Wahlkreis, die sich auf besondere Weise mit diesen Themen auseinandersetzen möchten? Dann lädt Herr Dr. Karl A. Lamers Sie herzlich dazu ein, am DenkT@g-Wettbewerb 2014 aktiv mitzuwirken:

„Dieser Internetwettbewerb ist eine tolle Chance, junge Ideen in den Umgang mit der kollektiven Erinnerung an diesen wichtigen Teil der deutschen Geschichte einzubringen. Besonders die junge Generation steht vor der Herausforderung, die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus zu bewahren und neue Formen von Fremdenfeindlichkeit zu verhindern.”

Die Schülergruppen sind dabei in der Themengestaltung frei. Ziel ist die Gestaltung einer Internetseite, auf der das jeweilige Projekt vorgestellt wird. Nähere Informationen sowie die Teilnahmebedingungen finden Sie unter www.denktag.de; Einsendeschluss ist der 31.10.2014.

Dr. Karl A. Lamers MdB übernimmt Patenschaft für Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim, Dr. Karl A. Lamers, hat die Patenschaft für den Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms (PPP) aus Heidelberg, den 16-jährigen Schüler Paul Pflüger, übernommen. Er war zuvor von Dirk Niebel betreut worden.
Paul Pflüger, der die Elisabeth-von-Thadden-Schule in Heidelberg-Wieblingen besucht, lebt seit Beginn des Schuljahres in Buchanan im US-Bundesstaat Michigan, nachdem er zuvor in Deutschland ein strenges Auswahlverfahren sowie diverse Vorbereitungskurse zu absolvieren hatte. Integration in die Schule war für den Heidelberger kein Problem. Paul Pflüger, der auch in Heidelberg im Verein aktiv Basketball spielt, fand als neues Mitglied des Basketballteams seiner Schule schnell Anschluss und auch in seiner Gastfamilie ist er sehr herzlich aufgenommen worden.
Sein Fazit zur Halbzeit des USA-Aufenthaltes: „Ich kann jedem, der mit dem Gedanken spielt für einen längeren Zeitraum ins Ausland zu gehen, raten, diesen Schritt zu wagen”.
Auch sein Pate Dr. Lamers ruft zu reger Beteiligung an Austauschprogrammen auf: „Junge Menschen profitieren vom kulturellen Austausch und den Erfahrungen im Ausland in besonderem Maße. Im Rahmen des Parlamentarischen Patenschaftsprogrammes, das gemeinsam vom Deutschen Bundestag und dem amerikanischen Kongress initiiert wurde, werden Reise-, Programm- und Versicherungskosten der Stipendiaten übernommen. Es ist ein echtes Erfolgsprogramm und die positive Resonanz von Paul Pflüger belegt dies eindrücklich. Ich wünsche ihm für die kommenden Monate alles Gute und freue mich sehr, ihn als Pate auf diesem spannenden Weg zu begleiten.”

Dr. Karl A. Lamers MdB bekennt sich zu Bündnissolidarität und fordert Respekt für staatliche Unabhängigkeit

Dr. Karl A. Lamers im Gespräch mit dem ungarischen Außenminister Dr. János Martonyi

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim, Dr. Karl A. Lamers, hat bei einer Festveranstaltung zum 15. Jahrestag der NATO-Mitgliedschaft Ungarns ein klares Bekenntnis zum Grundsatz der Solidarität im NATO-Bündnis und Artikel 5 des NATO-Vertrages abgelegt. Gerade heute, so Dr. Lamers, sei es wichtig deutlich zu machen, dass die NATO wie ein Mann zusammenstehe, wenn es einen Versuch geben sollte, das Bündnis anzugreifen. Mit Blick auf die neue russische Politik erklärte Dr. Lamers, dass jeder Staat die Unabhängigkeit und territoriale Integrität anderer Staaten anerkennen müsse und kein Land das Recht habe, über den politischen Weg anderer Staaten zu bestimmen.
Bei der feierlichen Veranstaltung, an der auch der ungarische Außenminister Dr. János Martonyi sowie der Verteidigungsminister Dr. Csaba Hende teilnahmen, würdigte Dr. Lamers, der in seiner Funktion als Präsident der Atlantic Treaty Association (ATA), des Dachverbandes aller atlantischen Gesellschaften weltweit, nach Budapest gereist war, darüber hinaus die Integration Ungarns in die euro-atlantischen Strukturen nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion. „Ungarn hat einen langen Weg hinter sich und ist heute ein wichtiger Teil der Europäischen Union und der NATO. Die ungarischen Streitkräfte leisten einen wertvollen Beitrag, nicht zuletzt im Kosovo und in Afghanistan. Diese beeindruckende Integration des Landes nach den Jahren der Ost-West-Konfrontation ist ein toller Erfolg, auf dem es aufzubauen gilt”, so Dr. Lamers.

Dr. Karl A. Lamers MdB begrüßt Gruppe des Pilgerhauses Weinheim in Berlin

Dr. Karl A. Lamers nach dem Gespräch mit den Besuchern aus dem Pilgerhaus Weinheim im Reichstag

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim, Dr. Karl A. Lamers, hat am Montag eine Gruppe des Pilgerhauses Weinheim im Deutschen Bundestag in Berlin empfangen. Nach einer Führung durch das Reichstagsgebäude diskutierte Dr. Lamers mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Reisegruppe, die von Frau Thun-Hanschke von der Behindertenhilfe des Pilgerhauses geleitet wurde. Dabei schilderten die Reiseteilnehmer dem Bundestagsabgeordneten ihre ganz persönliche Situation, aber auch bundespolitische Themen wurden besprochen.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Lamers würdigte im Gespräch das großartige Engagement, mit dem Einrichtungen wie das Pilgerhaus in Weinheim unsere Gesellschaft bereichern. „Das Pilgerhaus Weinheim und viele weitere Institutionen in ganz Deutschland leisten einen unschätzbar wertvollen Beitrag für das Gemeinwohl in unserem Land. Mit der Berlinreise bietet das Pilgerhaus Weinheim ein tolles Angebot für Menschen mit Behinderungen, die Bundeshauptstadt kennenzulernen. Ich freue mich sehr, dass ich mit meiner Einladung in den Bundestag einen Programmpunkt zu der Reise beisteuern konnte”, so Dr. Lamers.
Besonders dankte der Bundestagsabgeordnete dem Reiseteilnehmer und Pilgerhaus-bewohner Harry Mehrpohl, der als Gastgeschenk ein von ihm gezeichnetes Bild des Brandenburger Tores an Dr. Lamers übergab. Es soll einen Ehrenplatz in dessen Berliner Bundestagsbüro erhalten.

Dr. Karl A. Lamers MdB kritisiert Putins Politik der Konfrontation – Gespräche in Washington, Litauen und Estland

Mit dem litauischen Außenminister Linas Antanas Linkevicius traf sich Dr. Lamers im Rahmen der Konferenz zum Gedankenaustausch.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim, Dr. Karl A. Lamers, hat in Washington, D.C., Vilnius und Tallinn ein klares Bekenntnis zur Solidarität im NATO-Bündnis abgelegt.

Als Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der NATO und Präsident der Atlantic Treaty Association verurteilte Dr. Lamers in Gesprächen in Washington den eklatanten Bruch des Völkerrechts durch Russland mit der Annexion der Krim und forderte den russischen Präsidenten Wladimir Putin auf, seine Politik der Bedrohung und Erpressung der Ukraine zu beenden. In den letzten Wochen sei von Russland viel Vertrauen zerstört worden, das für die Gestaltung politischer und wirtschaftlicher Beziehungen unersetzlich sei, so der CDU-Bundestagsabgeordnete. In Washington hatte Dr. Lamers eine internationale Delegation geleitet und in den Gesprächen vor Ort auch die Überwachungspraktiken der NSA und das Vorgehen der Geheimdienste auf das Schärfste kritisiert.

In Tallinn sprach Dr. Lamers mit dem neuen estnischen Verteidigungsminister Sven Mikser, mit dem Dr. Lamers über zehn Jahre in der Parlamentarischen Versammlung der NATO vertrauensvoll zusammengearbeitet hat.

„Das Abhören von Freunden ist inakzeptabel. Mit dem NSA-Untersuchungsausschuss wollen wir im Bundestag für Aufklärung sorgen und erwarten von unseren amerikanischen Partnern, dass sie Konsequenzen aus der Affäre ziehen”, so Dr. Lamers.

Zugleich wies er auf die Gefahr hin, dass Putin mit dem Streuen immer neuer Nachrichten aus dem offensichtlich unerschöpflichen Fundus von Edward Snowden die Gunst der Stunde nutze, das Bündnis im Fundament zu treffen. Angesichts der neuen politischen Situation, die durch das Verhalten Russlands gegenüber der Ukraine entstanden sei, forderte er die NATO-Staaten auf, eine Gegenstrategie zu entwickeln, damit das Bündnis keinen Schaden nehme.

Direkt von Washington flog der CDU-Bundestagsabgeordnete in die litauische Hauptstadt Vilnius, wo er an der Mykolas Romeris Universität mit Studenten über sicherheitspolitische Fragen diskutierte. In seiner Rede im Parlament Litauens anläss-lich einer großen Feier zur zehnjährigen NATO-Mitgliedschaft Litauens erklärte Dr. Lamers: „Wir leben im 21. Jahrhundert. Jedes unabhängige souveräne Land hat das Recht, für sich selbst zu entscheiden, in welche Richtung es geht.” Darüber hinaus forderte Dr. Lamers die NATO auf, sich auf ihre Kernaufgabe, die Sicherung der kollektiven Sicherheit, zu besinnen. Die gegenseitige Beistandsverpflichtung aus Artikel 5 zu erneuern sei gerade in der heutigen Zeit von größter Bedeutung. Der litauische Außenminister Linas Antanas Linkevicius dankte in seinem Beitrag den NATO-Mitgliedsstaaten für ihre Solidarität mit den baltischen Staaten in dieser schwierigen Zeit und betonte, wie wichtig es sei, gerade jetzt Präsenz zu zeigen.

Im Anschluss an seine Rede im litauischen Parlament reiste Dr. Lamers nach Tallinn weiter. Dort sprach er anlässlich der Feierlichkeiten zum zehnjährigen Jubiläum der NATO-Mitgliedschaft Estlands und traf mit dem gerade ernannten estnischen Verteidigungsminister Sven Mikser zusammen.

Dr. Karl A. Lamers MdB trifft Präsidenten und Hauptgeschäftsführer der IHK Rhein-Neckar

Dr. Karl A. Lamers mit Dr. Gerhard Vogel von der IHK Rhein-Neckar

Bei der Sitzung der CDU-Landesgruppe Baden-Württemberg am 17. März, bei der die Präsidenten und Hauptgeschäftsführer aller Industrie- und Handelskammern Baden-Württembergs zu Gast waren, traf Dr. Lamers mit dem Präsidenten der IHK Rhein-Neckar, Dr. Gerhard Vogel, sowie dem Hauptgeschäftsführer Dr. Axel Nitschke zusammen. Auf der zweistündigen Sitzung wurde über alle wirtschafts- und industriepolitischen Themen von Bedeutung gesprochen.

Dr. Karl A. Lamers MdB mit dem „Order of Honour“ Georgiens ausgezeichnet

Der Botschafter Georgiens, Prof. Dr. Lado Chanturia, überreichte Dr. Karl A. Lamers MdB den Orden in Berlin

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim, Dr. Karl A. Lamers, ist mit dem „Order of Honour” (Orden der Ehre) Georgiens ausgezeichnet worden. Im Rahmen der Verleihung in der Botschaft Georgiens in Berlin würdigte Georgiens Botschafter Prof. Dr. Lado Chanturia Dr. Lamers als hervorragenden Politiker und Freund Georgiens, der seine Loyalität und Unterstützung für Georgien oft unter Beweis gestellt habe.
Dr. Lamers, der sich seit Jahren intensiv mit Georgien befasst und das Land mehrfach besucht hat, sagte in seiner Dankesrede: „Ich habe den Weg Georgiens in den vergangenen Jahren intensiv begleitet. Insbesondere die Parlamentswahl am 1. Oktober 2012 und der friedliche Regierungswechsel haben mich sehr beeindruckt.”
Gerade im Hinblick auf die momentane Situation in der Ukraine sei es wichtiger denn je, als unabhängiger Staat eigene Entscheidungen zum Wohle des georgischen Volkes treffen zu können.

Der „Orden der Ehre” Georgiens, mit dem Dr. Lamers heute ausgezeichnet wurde, wird seit dem Jahr 1992 verliehen. Mit ihm werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich in besonderem Maße um den Aufbau und die Unabhängigkeit des georgischen Staates verdient gemacht haben.

Dr. Karl A. Lamers MdB bei Aschermittwochsveranstaltungen im Wahlkreis präsent

Dr. Lamers im Gespräch mit dem Spitzenkandidaten David McAllister in Heidelberg.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim, Dr. Karl A. Lamers, war auch in diesem Jahr Gast beim Politischen Aschermittwoch mehrerer CDU-Ortsverbände des Wahlkreises. In Heidelberg sprach Dr. Lamers um 17 Uhr bei der Wahlkampfauftaktveranstaltung der CDU Heidelberg zur Europawahl vor 200 Gästen. Im Beisein des Ehrengastes und Spitzenkandidaten der CDU Deutschlands für die Wahl zum Europäischen Parlament, David McAllister, sowie des Europaabgeordneten Daniel Caspary hob Dr. Lamers in seiner Ansprache die Bedeutung der Europäischen Union in einer sich stetig wandelnden Welt hervor.

Direkt im Anschluss an die gelungene Veranstaltung in Heidelberg besuchte der CDU-Bundestagsabgeordnete um 19 Uhr das Heringsessen der CDU Heddesheim. Dort trug Dr. Lamers in bewährter Tradition ein Aschermittwochsgedicht vor, in dem er in Reimform humoristisch auf aktuelle politische Entwicklungen einging.

Abschluss des Tages war um 20.30 Uhr das Heringsessen der CDU-Verbände der Bachgemeinden Laudenbach, Hemsbach und Sulzbach. Dr. Karl A. Lamers sprach zu aktuellen Themen der Bundespolitik und ging auf die angespannte Lage in der Ukraine ein.