Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner in Heidelberg

Auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises Heidelberg / Weinheim Dr. Karl A. Lamers und der CDU Edingen-Neckarhausen kommt die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner, am Donnerstag, den 4. Juli 2013, in den Wahlkreis.
Bei der Veranstaltung unter dem Titel „Heimat gestalten: Perspektiven für eine starke Landwirtschaft“ wird Landwirtschaftsministerin Aigner über Erfolge und Herausforderungen der deutschen Agrarpolitik sowie den anstehenden Bundestagswahlkampf sprechen.

Die Veranstaltung beginnt um 18.00 Uhr bei Schneider – Baumschulen – Obstbau im Gewann „Viehtrieb“ in Heidelberg-Wieblingen.

Landwirte, Obst- und Gemüsebauern, Gärtner, Winzer und alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

ARD-Korrespondent Werner Sonne in Heidelberg

Auf Initiative des CDU-Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim und Präsidenten der Atlantic Treaty Association, des Dachverbandes aller Atlantischen Gesellschaften weltweit, Dr. Karl A. Lamers, findet auch in diesem Jahr wieder eine außen- und sicherheitspolitische Veranstaltung der Deutschen Atlantischen Gesellschaft in Heidelberg statt.
Der langjährige ARD-Korrespondent und Journalist Werner Sonne wird am 03. Juli 2013 um 19.00 Uhr im Deutsch-Amerikanischen Institut Heidelberg über das einzigartige Bekenntnis zur Sicherheit Israels als Teil der deutschen „Staatsräson“ sprechen.

Die Beziehungen zwischen Deutschland und Israel besitzen aufgrund der historischen Erfahrungen und der langjährig aufgebauten Freundschaft einen besonderen Stellenwert. Was aber bedeutet das von Bundeskanzlerin Merkel betonte Bekenntnis Deutschlands zur Sicherheit Israels in der Praxis? Wie hat sich die Sicherheitskooperation beider Länder bisher gestaltet und vor welchen Herausforderungen steht sie in der Zukunft?
Diesen Fragen ist Werner Sonne über viele Jahre sowie auch in seinem kürzlich erschienenen Buch nachgegangen.
Nach einer Begrüßung und Einführung durch den Bundestagsabgeordneten Dr. Karl A. Lamers wird Werner Sonne das einzigartige deutsche Bekenntnis zu Israels Sicherheit analysieren und auf den Prüfstand stellen. Die anschließende Diskussion moderiert Christian Altmeier, stellvertretender Ressortleiter der Redaktion Politik der Rhein-Neckar-Zeitung. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.
Um Anmeldung wird gebeten: Tel.: 030 – 206 49 134, Email: info@dtatlges.de

Deutschlands beste Ausbilder gesucht

Dr. Karl A. Lamers MdB ruft zur Bewerbung für den Preis „Ausbildungs-Ass“ auf, mit dem Deutschlands beste Ausbilder gefunden und gewürdigt werden sollen. Den Preis haben die Wirtschaftsjunioren Deutschland gemeinsam mit den Junioren des Handwerks und der INTER Versicherunggruppe ausgeschrieben.

Der Bundestagsabgeordnete ist begeistert vom Projekt der jungen Unternehmer. „Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels wird es für Unternehmen immer wichtiger, sich im Wettbewerb um Auszubildende richtig zu positionieren.

Die Auszeichnung „Ausbildungs-Ass“ ist ein beeindruckendes Aushängeschild, mit dem engagierte Ausbilder ausgezeichnet werden und gleichzeitig die Möglichkeit erhalten, ihre Projekte in einem großen Rahmen vorzustellen.

Das Ausbildungs-Ass, der Förderpreis der jungen deutschen Wirtschaft, wird seit 17 Jahren vergeben und ist mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 15.000 Euro dotiert. Bewerben können sich Unternehmen und Handwerksbetriebe, die sich in hohem Maße für die Ausbildung einsetzen, sowie Schulen und Institutionen in Deutschland, die an außer-, überbetrieblichen oder schulischen Initiativen mitwirken.
Die Bewertungskriterien der Jury sind unter anderem die Anzahl und Qualität von zukunftssicheren Ausbildungsplätzen, die Kreativität der Ausbildungsmethoden, der persönliche Einsatz sowie die Effizienz des Engagements. „Ich bin sicher, dass wir hier in der Region viele engagierte Unternehmen und Initiativen haben, die den Titel Ausbildungs-Ass verdienen und hoffe auf zahlreiche Bewerbungen,“ so Dr. Lamers.

Bewerbungen sind bis Ende Juli möglich, weitere Informationen gibt es unter www.ausbildungsass.de

Planspiel „Jugend und Parlament“ in Berlin

Dr. Dr. Lamers mit Nachwuchspolitiker Thomas Ponier

„Wie stressig doch die Arbeit als Abgeordneter sein kann“, stellte der Nachwuchspolitiker Thomas Ponier fest. Vom 1. bis 4. Juni schlüpfte er im Rahmen des Planspieles „Jugend und Parlament“ in die Rolle eines Abgeordneten des Deutschen Bundestages.
Der 21-jährige Thomas Ponier aus Heidelberg wurde für die Veranstaltung von Dr. Karl A. Lamers, Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Heidelberg / Weinheim, vorgeschlagen.

„Die Veranstaltung bietet jungen Leuten die Möglichkeit, den Politikbetrieb in Berlin selbst zu erleben und dabei auch zu erfahren, wie schwierig sich die Tätigkeitals Politiker häufig gestaltet, aber natürlich auch wie vielschichtig und erfüllend die Arbeit im Bundestag sein kann“, so Dr. Lamers.Mehr als 312 Jugendliche aus dem gesamten Bundesgebiet nahmen an der Veranstaltung teil. Das Planspiel stellt dabei parlamentarische Verfahren nach, um so den jungen Teilnehmern ab 16 Jahren einen Eindruck über den Alltag und die Arbeitsweise eines Abgeordneten zu vermitteln. Der „Berliner Sitzungsmarathon“ aus Fraktionssitzungen, Gesprächen in den verschiedenen Arbeitsgruppen und Ausschüssen sowie Plenardebatten machte dabei aber auch vor den jugendlichen Nachwuchspolitikern nicht halt. Auf der Tagesordnung standen dabei die PKW-Maut, anonymisierte Bewerbungen, Freistellung bei Pflegebedarf in der Familie und die sogenannte Wahlpflicht.

Auch konnten die Jugendlichen hautnah erfahren, wie es sich anfühlt, an einer mehr als dreistündigen Debatte im Plenarsaal des Bundestages teilzunehmen und dabei auch selbst am Rednerpult die Standpunkte der Fraktion zu vertreten und zu verteidigen. Der 21-jährige „zog“ für die fiktive Partei mit dem Namen „Christliche Volkspartei“ (CVP) in den Bundestag ein. „Jugendliche für Politik zu begeistern, ist mir sehr wichtig“, betont Dr. Lamers.

Auch Thomas Ponier zieht ein positives Fazit der vier Tage in Berlin und unterstreicht, dass trotz intensiver Phasen ihm das Planspiel viel Spaß bereitet hat. Den Beruf als Abgeordneter kann er sich jedenfalls auch für sich selbst, im „echten Leben“, gut vorstellen.

Dr. Karl A. Lamers MdB ruft zur Teilnahme an der Juniorwahl 2013 auf

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg / Weinheim ruft alle weiterführenden Schulen seines Wahlkreises dazu auf, an der Juniorwahl 2013 teilzunehmen. Am 22. September werden die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes einen neuen Bundestag wählen. Parallel dazu findet die sechste bundesweite Juniorenwahl 2013 statt – und zwar in der Woche vor der Bundestagswahl vom 16. bis zum 22. September in allen 16 Bundesländern und Deutschen Auslandsschulen weltweit.

„Wählen ist Ausdruck der Demokratie. Deshalb bietet die Juniorenwahl eine einmalige Chance, Demokratie praktisch zu erleben“, so Lamers. Die Juniorwahl führt Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgansstufe 7 unter anderem durch die Simulierung des Wahlvorgangs an die Prozesse der demokratischen Willensbildung heran und bereitet sie auf ihre zukünftige Mitwirkung im politischen System der Bundesrepublik Deutschland vor. Seit 1999 wird das Projekt bundesweit zu allen Europa-, Bundestags- und Landtagswahlen durchgeführt. Die Juniorwahl 2013 steht unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Deutschen Bundestages Prof. Dr. Norbert Lammert.
Noch bis Ende Juni können sich weiterführende Schulen zur Teilnahme an der Juniorenwahl  unter www.juniorenwahl.de anmelden.

Dank an THW-Präsident für Hochwassereinsatz

Dr. Lamers mit THW-Präsident Albrecht Brömme (li.) und THW-Geschäftsführer in Mannheim Markus Jaugitz (2.v.l.)

In der Vertretung des Landes Baden-Württemberg in Berlin dankte der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg / Weinheim, Dr. Karl A. Lamers, dem Präsidenten des THW Albrecht Brömme und THW-Geschäftsführer in Mannheim Markus Jaugitz für den großartigen Einsatz des THW in den Hochwassergebieten.

Lamers würdigte gemeinsam mit dem Vorsitzenden der CDU Baden-Württemberg Thomas Strobel (im Bild rechts) den unermüdlichen Einsatz und die große Solidarität in den betroffenen Gebieten. Insgesamt unterstützen derzeit rund 7.000 THW-Kräfte die Menschen in den Hochwasserregionen.

Dr. Karl A. Lamers MdB holt den Bundestag nach Schriesheim

Auf Initiative des CDU-Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises Heidelberg / Weinheim Dr. Karl A. Lamers präsentiert sich der Deutsche Bundestag mit seiner Wanderausstellung „Deutscher Bundestag“ von Montag, 3. Juni, bis Freitag, 7. Juni, in der Volksbank Kurpfalz H+G Bank eG in der Bismarckstraße 34 in Schriesheim. Eröffnet wird die Ausstellung am Montag, den 3. Juni um 17 Uhr von Herrn Dr. Karl A. Lamers MdB sowie dem Mitglied des Vorstandes der H+G Bank Schriesheim Thomas Götz.
Mit der Ausstellung unterstützt der Deutsche Bundestag seit vielen Jahren erfolgreich den Dialog zwischen Abgeordneten und den Bürgerinnen und Bürgern. „Die Aufgaben und die Arbeitsweise des Parlaments sowie der komplizierte Gang der Gesetzgebung können mit der Wanderausstellung in einmaliger Weise vermittelt werden“, so Lamers.

Auf zwanzig Schautafeln werden alle wesentlichen Informationen über den Deutschen Bundestag und seine Mitglieder gezeigt. Auf zwei Computerterminals können Filme, multimediale Anwendungen und der Internetauftritt des Deutschen Bundestages angeschaut werden. Während der Öffnungszeiten der H+G Bank sind alle Interessierten, insbesondere auch Schulklassen, herzlich zur Ausstellung eingeladen. Die Öffnungszeiten sind Montag, Dienstag und Freitag von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr, Mittwochs von 8 bis 12 Uhr und Donnerstags von 8 bis 12 Uhr und 14 bis 18.30 Uhr.
Informationsmaterial liegt zur kostenlosen Mitnahme bereit. Während der gesamten Ausstellungsdauer steht ein Mitarbeiter des Referats Öffentlichkeitsarbeit als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung.

Dr. Karl A. Lamers MdB ist Schirmherr von Agape e.V.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Karl A. Lamers MdB ist seit vergangener Woche Schirmherr des gemein-nützigen Vereins „Agape“. In einem gemeinsamen Gespräch mit der Gründerin Christel Weitmann und Rüdiger Haas, der die Vorsitzende künftig unterstützen wird, wurden einzelne Projekte detailliert erörtert. Der Verein „Agape“, was auf Altgriechisch Nächstenliebe bedeutet, zählt zur Zeit rund 600 Mitglieder.

Dr. Lamers zeigte sich tief beeindruckt von dem vielfältigen Engagement und den Erfolgen des Vereins: Begonnen hatte Christel Weitmann vor 20 Jahren mit der Gründung einer Schule am Bahnhof von Kalkutta, wo sie den Entschluss fasste, den zahlreichen Slumkindern eine Perspektive zu geben. Bis heute wurden 20 Schulen in Indien, Bangladesh, Nepal und Tibet gebaut, die „Agape“ leitet. Außerdem versorgt der Verein in Bangladesh heute 20 Dörfer mit arsenfreiem Wasser durch die Installation von vier Filteranlagen, weil das kontaminierte Wasser nach WHO „die größte Massenvergiftung der Geschichte“ (Süddeutsche Zeitung 2003) sei. Diese bescheidene Hilfe von Agape ist jedoch unzureichend. Um für alle Menschen im Land sauberes Wasser zu gewährleisten, müssten sich die zuständigen Länder einsetzen, auch wenn aus diesem armen Land kein Profit zu erzielen ist.

Ein weiteres Projekt ist die Betreuung von einsamen und kranken Menschen in Heidelberg und Umgebung. Ehrenamtliche Helfer nehmen sich ein paar Stunden in der Woche Zeit, um sie zu besuchen, mit ihnen zu sprechen und ihnen zuzuhören. „Frau Weitmann und ihr Verein leisten dringend benötigte Hilfe für die Ärmsten der Armen. Es gibt sehr viel zu tun, und ich freue mich darauf, die Arbeit mit ganzer Kraft zu unterstützen“, so Lamers.

Die Arbeit von „Agape“ kann durch eine Mitgliedschaft oder eine Spende unterstützt werden.

Spendenkonto: Sparkasse Heidelberg Kto.-Nr. 417 416 BLZ 672 500 29

Weitere Informationen finden sich auf der Homepage unter www.agape.-ev.de

Dr. Karl A. Lamers MdB ermutigt Gastfamilie zu werden

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim Dr. Karl A. Lamers MdB sucht gemeinsam mit AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. Familien in der Region, die ab September 2013 einen internationalen Austauschschüler im Alter zwischen 15 und 18 Jahren für ein Schuljahr aufzunehmen. „Gastfamilien heißen nicht nur eine fremde Kultur im eigenen Zuhause willkommen, sie nehmen auch an der persönlichen Entwicklung ihres internationalen Gastkindes teil. Durch das gemeinsame Jahr entstehen so oft weltweite Freundschaften“, unterstützt Dr. Lamers die Idee des Gastfamilienprogramms von AFS.

AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. ist ein gemeinnütziger Verein für Jugendaustausch und interkulturelles Lernen. Das Ziel von AFS ist es, die Entwicklung von interkulturellen Kompetenzen zu fördern und so die weltweite Toleranz und Völkerverständigung zu unterstützen.
Interessierte Familien können sich jetzt für das AFS-Gastfamilienprogramm bewerben. Wichtig sind Offenheit, Flexibilität und das Interesse an anderen Kulturen. Während des Aufenthalts werden die Familien von ehren- und hauptamtlichen AFS-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Region unterstützt.
AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. – www.afs.de

Dr. Karl A. Lamers MdB motiviert Schulen zur Bewerbung für den Jakob Muth-Preis

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg / Weinheim Dr. Karl A. Lamers ermutigt die Schulen seines Wahlkreises, sich für den Wettbewerb mit dem Titel „Gemeinsam lernen – mit und ohne Behinderung! Jakob Muth-Preis für inklusive Schule“ zu bewerben.
Der Jakob Muth-Preis will zum gemeinsamen Lernen ermutigen und notwendige Impulse für die Entwicklung von Inklusion in Deutschland setzen, indem Beispiele gelungener Praxis ausgezeichnet werden.

Er wird in diesem Jahr bereits zum fünften Mal vom Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen Hubert Hüppe in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung, der deutschen UNESCO-Kommission und der Sinn-Stiftung ausgeschrieben. „Durch den gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung werden die Bildungschancen aller Kinder gestärkt. Ich weiß, dass auch in unserer Region Schulen mit gutem Beispiel vorangehen und ich hoffe daher auf viele Bewerbungen“, so Dr. Lamers.

Grundschulen, weiterführende Schulen und Schulverbünde können sich bis zum 14. Juni 2013 bewerben. Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen finden sich im Internet auf www.jakobmuthpreis.de.