Dr. Karl A. Lamers MdB besuchte den 400. Mannheimer Maimarkt

Karl A. Lamers MdB als Gast beim Tag der Landfrauen auf dem Mannheimer Maimarkt mit dem Landtagspräsidenten Baden-Württemberg Guido Wolf (vorne rechts)

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg / Weinheim Dr. Karl A. Lamers besuchte auch im 400. Gründungsjahr des Mannheimer Maimarktes, Deutschlands größter Regional- und Verbrauchermesse, rund 60 Firmen, Verbände und Institutionen seines Wahlkreises.

Wie in jedem Jahr nahm er sich vier Tage Zeit, um sich in Begleitung von Parteifreunden vor Ort ein Bild zu machen.  Zum Jubiläum präsentierten rund 1.400 Aussteller 11 Tage lang über 20.000 Waren und Dienstleistungen aller Art, und das in 47 Hallen und auf großzügigen Freiflächen.

„Jedes Jahr besuche ich den Maimarkt, um mich im Gespräch mit den persönlichen Anregungen der Aussteller, ihren Ideen und Vorschlägen auseinanderzusetzen und diese für meine Politik nach Berlin mitzunehmen“, so Lamers.

Dr. Karl A. Lamers MdB mit dem Stargast des Landfrauentages Joy Fleming

Auf dem Stand des Deutschen Bundestages stand Dr. Lamers den Bürgerinnen und Bürgern für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Neben weiteren Stopps besuchte er auch in diesem Jahr das THW, um seinen kleinen Paten, die Minigruppe, für die er im letzten Jahr die Patenschaft übernommen hatte, bei einer Übung zuzuschauen. „Großartig, dass bereits die Kleinen mit so viel Freude bei der Sache sind“, freute sich der Abgeordnete.

Dr. Karl A. Lamers MdB zu Gast beim Rhein-Neckar-Fernsehen, hier mit dem Geschäftsführer Bernd Siegelmann

Auf seinem Rundgang besuchte Dr. Lamers auch den Stand der Polizei und der Feuerwehr sowie der Hilfs- und Rettungsdienste.

Von Handwerksbetrieben, mittelständischen Firmen über Dienstleistungsunternehmen waren alle Bereiche auf dem Maimarkt vertreten. Besonders beeindruckt zeigte sich der Abgeordnete von einem jungen Schreinermeister, der kurz vor dem Mannheimer Maimarkt ein eigenes Unternehmen gegründet hatte.

„Es erfordert viel Mut, in jungen Jahren den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Aber genau einen solchen Unternehmungsgeist brauchen wir“, bekundete Dr. Lamers seine Anerkennung.

Der Bundestagsabgeordnete hat die Gelegenheit in den intensiven Gesprächen auch genutzt, sich aus erster Hand über die wirtschaftliche Entwicklung der Unternehmen sowie die Erwartungen der Unternehmer für dieses Jahr zu informieren. Sehr erfreut zeigte sich Dr. Lamers über die überwiegend positive Stimmung der Aussteller.  „Die Auftragslage ist gut, da die Bürgerinnen und Bürger angesichts der derzeitigen Wirtschaftlage sehr investitionsfreudig sind und vor allem auf qualitativ hochwertige Produkte setzen, was gerade Handwerksbetrieben und mittelständischen Unternehmen zugute kommt,“ zog Dr. Lamers das Fazit seiner Begehung.

Dr. Karl A. Lamers MdB unterstützt Ringer mit einer fraktionsübergreifenden Unterschriftenaktion

„Was wären diese Ringe … ohne Ringen? – Ringen muss olympisch bleiben!“

Nach diesem Motto kämpft Dr. Karl A. Lamers MdB in einer bundesweiten Initiative um den Erhalt des Ringens als olympische Disziplin. Jetzt hat der CDU-Bundestags-Abgeordnete des Wahlkreises Heidelberg / Weinheim einen weiteren Schritt unternommen. Mit einer Unterschriftenaktion wirbt er fraktionsübergreifend bei seinen Kolleginnen und Kollegen im Deutschen Bundestag dafür, sich gegen die Empfehlung des Internationalen Olympischen Komitees zu stellen. Das IOC hatte zuvor angekündigt, die traditionsreiche Sportart ab 2020 von den olympischen Spielen ausschließen zu wollen.

„Mit einer solchen gemeinsamen Unterschriftenaktion möchte ich meinem Anliegen einen gewichtigen Nachdruck verleihen“, so Dr. Lamers. „Wir stehen zwar erst am Beginn der Aktion, doch die bisherige Resonanz zeigt mir, dass parteiübergreifend ein großes Interesse vorhanden ist, Ringen vor einem Olympia-Ausschluss zu bewahren.“ Unter den bisher eingegangenen Unterschriften befinden sich auch prominente Unterstützer wie der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Volker Kauder oder die Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen Claudia Roth.
Die Unterschriften werden von dem CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Karl A. Lamers in den nächsten Wochen gesammelt und sollen dann beim IOC in Lausanne eingereicht werden.

Dr. Karl A. Lamers MdB ermutigt zur Benennung von Mitbürgern für den Deutschen Engagementpreis

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg / Weinheim Dr. Karl A. Lamers bittet alle Bürgerinnen und Bürger seines Wahlkreises, im Ehrenamt besonders engagierte Mitbürger für den Deutschen Engagementpreis zu benennen. Bundesweit setzen sich mehr als 23 Millionen Menschen aktiv für die Gesellschaft ein.
Der Deutsche Engagementpreis zeichnet engagierte Personen und beeindruckende Projekte für ihr bürgerschaftliches Engagement aus. Neben der Würdigung von freiwilligem Engagement ist es Ziel des Preises, die Motivation für bürgerschaftliches Engagement nachhaltig zu steigern.

„Wenn ich im Wahlkreis unterwegs bin, begegnen mir überall Menschen, ob jung oder alt, die sich auf bewundernswerte Weise für unsere Gesellschaft  engagieren und dafür ihre Freizeit opfern. Jeder ist nun aufgerufen, diesen freiwillig Einsatz zu honorieren und seinen Favoriten für den Deutschen Engagementpreis zu nominieren. Ich hoffe auf viele Bewerbungen aus unserer Region“, so Dr. Lamers.

Alle Bürgerinnen und Bürger können ihre Favoriten bis zum 12. Juni 2013 schriftlich oder auf der Internetseite www.deutscher-engagementpreis.de vorschlagen.
Initiator des Projekts ist das Bündnis für Gemeinnützigkeit, ein Zusammenschluss der großen gemeinnützigen Dachverbände und unabhängigen Organisationen. Förderer sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Generali Zukunftsfonds.

Teilnehmen am Bürgerstiftungs-Preis 2013 der Nationalen Stadtentwicklungspolitik

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg / Weinheim Dr. Karl A. Lamers MdB ermutigt Bürgerinnen und Bürger am Bürgerstiftungs-Preis 2013 der Nationalen Stadtentwicklungspolitik teilzunehmen. Der Wettbewerb um den Bürgerstiftungs-Preis 2013 der Nationalen Stadtentwicklungspolitik hat offiziell begonnen.

Unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Dr. Peter Raumsauer MdB würdigen Partner der nationalen Stadtentwicklung, der Bauministerkonferenz, des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen jährlich das herausragende Engagement der Bürgerstiftungen für unser Gemeinwesen.

Deutschland braucht engagierte und verantwortungsvolle Bürgerinnen und Bürger im ländlichen wie auch im städtischen Raum, die sich für die Stadtentwicklung, den sozialen Zusammenhalt in unserer Gemeinschaft sowie die Gestaltung unserer Gemeinden einsetzen“, meint der Bundestagsabgeordnete Dr. Karl A. Lamers MdB, der zahlreiche Bürgerstiftungen dazu ermutigt, am Wettbewerb teilzunehmen.

An der aktuellen Ausschreibung können Bürgerstiftungen teilnehmen, die in ihrer Kommune beispielhaft aktiv geworden sind. Bewerbungen können bis zum 3. Mai 2013 eingereicht werden. Die Beiträge sollen einem der folgenden Handlungsfelder der Nationalen Stadtentwicklung zuzuordnen sein:
– Bürgerschaftliches Engagement  – Bürger für ihre Stadt aktivieren
– Sozialer Zusammenhalt – Vor Ort Chancen schaffen und Menschen verbinden
– Stadtgestaltung – Bürger entwickeln ihre Stadt
Darüber hinaus sollen die Beiträge die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern vor Ort ermöglichen.

Das Bewerbungsformular mit weiteren Informationen kann unter www.nationale-stadtentwicklung.de abgerufen werden.

Dr. Karl A. Lamers bei der Amtseinführung von US-Präsident Barack H. Obama

Dr. Karl A. Lamers vor dem Kapitol in Washington bei der zweiten Amtseinführung von US-Präsident Barack Obama am 21. Januar 2013

Viele, insbesondere junge Menschen, erwarten von US-Präsident Obama, dass er die Wirtschaft ankurbelt, Arbeitsplätze schafft und die hohen Schulden abbaut. „Das ist auch in unserem Interesse“, so Lamers, „denn Schulden– und Budgetkrisen können leicht zu Sicherheitskrisen werden. Wir haben ein Interesse daran, dass Amerika stark bleibt. Die Berufung zweier überzeugter Atlantiker wie John Kerry zum Außenminister und Chuck Hagel zum Verteidigungsminister lässt hoffen, dass neben der asiatischpazifischen Ausrichtung auch die für uns so wichtigen transatlantischen Beziehungen weiter vital sind. Nur gemeinsam können die USA und Europa einen überzeugenden Beitrag zu mehr Frieden leisten“.
Besonders gefreut hat Dr. Lamers, dass US-Präsident Obama das in den USA so umstrittene Thema Klimawandel deutlich angesprochen und Taten versprochen hat. Das ist im globalen Interesse. „Ich unterstütze auch sein Sozialprogramm, insbesondere auch seine Gesundheitspolitk und seinen Einsatz für eine Reform des Waffenrechts“, so der Bundestagsabgeordnete. Nach seiner Teilnahme an der historischen Parade im Rahmen der Amtseinführung, führte Lamers politische Gespräche im Kapitol mit Parlamentskollegen aus dem Senat und dem Repräsentantenhaus.

Im US-Außenministerium und im Weißen Haus erörterte Lamers mit Beratern von US-Präsident Obama aktuelle politische Themen wie die Situation in Mali und insbesondere die gemeinsame Strategie zur Beendigung des Afghanistan-Einsatzes. „Die zweite Amtszeit wird Präsident Barack Obama nutzen, um nach Innen und Außen neue Akzente zu setzen. Wer in die Geschichte eingehen will, muss Herausragendes leisten. Das will er“, so Dr. Lamers.

Dr. Karl A. Lamers antwortet dem DOSB Präsidenten Bach

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg / Weinheim Dr. Karl A. Lamers hat mit Unverständnis auf das Antwortschreiben des Präsidenten des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) Dr. Thomas Bach reagiert, in dem dieser den Ausschluss des Ringens von den Olympischen Spielen vor allem mit Kriterien wie TV-Quoten, Zuschauerzahlen und Ticketverkäufen begründet.
„Auch wenn die Bundesrepublik Deutschland die Autonomie zivil-gesellschaftlicher Organisationen und deren Entscheidungen anerkennt, ist die geplante Entscheidung meines Erachtens ein klares Bekenntnis zu Kommerz und wirtschaftlichem Profit.“, so Dr. Lamers. „In 177 Ländern der Welt ist Ringen eine anerkannte Sportart. Hier werden ideelle Werte nicht aufgrund von angeblicher Fernsehuntauglichkeit geopfert.“

Der DOSB Präsident hatte zuvor mit „Verwunderung“ die Kritik des Bundestagsabgeordneten zurückgewiesen und betont, dass es sich bei der Empfehlung um eine autonome Entscheidung des IOC handele. Doch Dr. Karl A. Lamers gibt sich kämpferisch: „Für mich gilt: Ringen muss olympisch bleiben! Ringen war nicht nur in der Antike eine zentrale Kerndisziplin, sondern nimmt auch heute als Breitensport eine wichtige Stellung in Deutschland und weltweit ein und trägt zur gesellschaftlichen Integration bei.“
Er sei enttäuscht von dem unzureichenden Antwortschreiben: „Ich wäre froh, von Ihnen als Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes mehr Unterstützung für diese Idee zu erhalten.
Jetzt richtet sich meine Erwartung auf den September. Ich hoffe, dass das IOC auf seiner Vollversammlung in Buenos Aires seine Empfehlung überdenkt und unter Einbeziehung der Athleten in die Entscheidungsfindung diese auch grundlegend ändern wird.“

Teilnehmen am Wettbewerb „Ideen für die Bildungsrepublik“!

Dr. Karl A. Lamers MdB begrüßt die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und empfiehlt die Teilnahme am Wettbewerb „Ideen für die Bildungsrepublik“ allen Initiativen, Institutionen und Vereinen, die sich für mehr Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen einsetzen. Bereits zum dritten Mal wird der bundesweite Wettbewerb gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Vodafone Stiftung Deutschland ausgerufen.

„Besonders für Kinder und Jugendliche, die aus unterschiedlichen Gründen Schwierigkeiten mit dem Lernen haben, sind außerschulische Bildungsangebote oftmals entscheidend für die weitere Bildungskarriere“, betont Dr. Lamers. Der Wettbewerb „Ideen für die Bildungsrepublik“ soll die Bereitschaft für Bildungsengagement weiter stärken und herausragendes Engagement sichtbar machen.

Unter www.bildungsideen.de können sich ab jetzt bis zum 24. März 2013 Projekte und Initiativen bewerben, die sich nachhaltig für mehr Bildungsgerechtigkeit engagieren. das können Lese- und Erzählnachmittage in einer Bücherei, naturwissenschaftliche Experimente, Projekte zur Erforschung der Stadtgeschichte, gemeinsame Musik- oder Theateraufführungen, Angebote zur Sprachförderung und vieles mehr sein. Nach Ende der Bewerbungsfrist wählt eine Expertenjury die 52 besten „Bildungsideen“ aus. Von September an wird Woche für Woche ein Preisträger ausgezeichnet.

„Deutschland – Land der Ideen“ ist die gemeinsame Standortinitiative von Bundesregierung und deutscher Wirtschaft, vertreten durch den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). Ihr Ziel ist es, die Innovationskraft, Kreativität und Ideenvielfalt Deutschlands im In- und Ausland sichtbar zu machen.

Kontakt:
Land der Ideen Management GmbH
Kurfürstendamm 21
10719 Berlin
Telefon: 030/236 078 444
E-Mail: bildungsideen@land-der-ideen.de
www.bildungsideen.de

Ringen muss olympisch bleiben!

„Ringen muss olympisch bleiben! Die Empfehlung des IOC, das Ringen von den Olympischen Spielen ab dem Jahr 2020 auszuschließen, ist mir unbegreiflich und nicht nachvollziehbar. Korrigieren Sie diese Entscheidung!“ Mit diesen deutlichen Worten hat sich der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim Dr. Karl A. Lamers in einer bundesweiten Initiative gegen die Empfehlung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) in Lausanne ausgesprochen, das Ringen als älteste Kampfsportart von den Olympischen Spielen ab dem Jahr 2020 auszuschließen.

In persönlichen Schreiben an den Präsidenten des IOC Jacques Rogge sowie an den Vizepräsidenten des IOC und Präsidenten des Deutschen Olympischen Sportbundes Dr. Thomas Bach hat er gefordert, diese Empfehlung zu überdenken und zu korrigieren. „Die Empfehlung kann man nicht akzeptieren. Ringen“, so Dr. Lamers, „ist eine der Ur-Disziplinen der Olympischen Spiele. Diese Tradition müssen wir bewahren – auch für die vielen Traditionsvereine in Deutschland“.
Lamers fordert eine weltweite Allianz der Staaten, diese Empfehlung des IOC aufzuhalten und gemeinsam bei der Vollversammlung im September dagegen zu stimmen. Lamers: „Wir müssen jetzt alles unternehmen, um uns für unseren Volkssport Ringen einzusetzen.“
In Schreiben an die Vorsitzende des Sportausschusses Dagmar Freitag sowie den sportpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundesfraktion Klaus Riegert setzt sich Dr. Lamers dafür ein, dass sich auch der Deutsche Bundestag in den zuständigen Gremien mit dieser Frage befasst.

Dr. Karl A. Lamers MdB ermutigt zur Teilnahme am dbb Innovationspreis 2013

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg / Weinheim Dr. Karl A. Lamers fordert alle Beschäftigten im öffentlichen Dienst mit herausragenden Ideen zur Teilnahme am dbb Innovationspreis 2013 auf.

Der dbb Beamtenbund und Tarifunion, Spitzenorganisation der Gewerkschaft des öffentlichen Dienstes und der privatisierten Bereiche mit über 1,26 Millionen Mitarbeitern, schreiben den Preis in diesem Jahr zum dritten Mal aus, um Innovationen aus dem öffentlichen Dienst zu würdigen. Mit 50.000 Euro Preisgeld zählt der Award zu einem der höchstdotierten Preise in der Bundesrepublik.

„Tagtäglich begegnen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im öffentlichen Dienst angesichts von sich stetig ändernden nationalen und internationalen Gesetzen neuen Herausforderungen und wachsen an ihren Aufgaben. Ich bin sicher, dass sie auch sehr kreativ sind und viele innovative Ideen haben, um die Arbeit für unser Gemeinwesen zu verbessern. Ich hoffe auf viele Bewerbungen aus unserer Region“, so Dr. Lamers.

Die Frist zur Einreichung von neuen Ideen endet am 15. April 2013. Die Bewerbung soll eine inhaltliche Beschreibung von einer Seite beinhalten und kann durch weitere Medien ergänzt werden. Bewerbungen können schriftlich oder per E-Mail an folgende Adresse erfolgen:
dbb Bundesgeschäftsstelle
Stichwort „dbb Innovationspreis“
Friedrichstraße 169/170
10117 Berlin
Innovationspreis@dbb.de

Rückfragen zum Innovationspreis werden telefonisch unter 030.40 81-50 01 oder per E-Mail beantwortet.

Der dbb Innovationspreis wird im Rahmen des Kongresses „neueVerwaltung“ am 5. Juni 2013 in Leipzig verliehen.
Das Preisgeld ist für die Weiterentwicklung des ausgezeichneten Projekts bestimmt.

US-Botschafter Philip D. Murphy zu Besuch bei Dr. Karl Lamers

Lamers zu Besuch bei der Unternehmensgruppe ProMinent

Dr. Karl A. Lamers MdB lud Ende November vergangenen Jahres den Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika Philip D. Murphy zu einer Führung durch seinen Wahlkreis Heidelberg / Weinheim ein. Murphy – seit drei Jahren im Amt – wurde 1957 in Massachusetts geboren und studierte an der Harvard Universität Wirtschaftswissenschaften. Er hat vier Kinder und ist bekennender Fußballfan.Startpunkt der Tour war die ProMinent Dosiertechnik GmbH in Heidelberg. Die Unternehmens- gruppe ProMinent ist weltweiter Hersteller von Komponenten und Systemen auf dem Gebiet des Dosierens von Flüssigkeiten sowie zuverlässiger Lösungspartner für die Wasseraufbereitung. Der Wirtschaftswissenschaftler Murphy zeigte sich beeindruckt von der Leistungsstärke des Unternehmens, das in mehr als 60 Ländern vertreten ist.  Für Philip D. Murphy ist vor allem eine gute Partnerschaft wichtig.

Um die Zukunft zu gestalten, nehme er sich auch viel Zeit, um mit Jugendlichen zu reden. Zu diesem Zweck traf er anschließend gemeinsam mit Lamers Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-von-Thadden-Schule. Die Zwölfklässler waren nach der Fragerunde mit dem amerikanischen Botschafter sichtbar beeindruckt von seinem lebhaften Unterhaltungsstil und den informativen Antworten auf ihre Fragen.

Zudem stand ein Besuch des Schlosses der Grafen von Wiser zu Leutershausen auf dem Programm, wo der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Karl A. Lamers gemeinsam mit Hirschbergs Bürgermeister Manuel Just und den beiden Schlossherren, Graf Adalbert und Graf Ferdinand von Wiser, den Botschafter empfing.  Lamers verriet, sein Freund Murphy wollte mal etwas „Besonderes“ sehen. „Da sagte ich mir, wir gehen bei der Tour durch den Wahlkreis hierher ins Schloss, das zwischen 1704 und 1710 erbaut wurde.“ Sichtlich begeistert bezeichnete der US-Botschafter Murphy das Schloss als den schönsten Ort in Deutschland, an dem er je gewesen war.