Dank an THW-Präsident für Hochwassereinsatz

Dr. Lamers mit THW-Präsident Albrecht Brömme (li.) und THW-Geschäftsführer in Mannheim Markus Jaugitz (2.v.l.)

In der Vertretung des Landes Baden-Württemberg in Berlin dankte der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg / Weinheim, Dr. Karl A. Lamers, dem Präsidenten des THW Albrecht Brömme und THW-Geschäftsführer in Mannheim Markus Jaugitz für den großartigen Einsatz des THW in den Hochwassergebieten.

Lamers würdigte gemeinsam mit dem Vorsitzenden der CDU Baden-Württemberg Thomas Strobel (im Bild rechts) den unermüdlichen Einsatz und die große Solidarität in den betroffenen Gebieten. Insgesamt unterstützen derzeit rund 7.000 THW-Kräfte die Menschen in den Hochwasserregionen.

Dr. Karl A. Lamers MdB holt den Bundestag nach Schriesheim

Auf Initiative des CDU-Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises Heidelberg / Weinheim Dr. Karl A. Lamers präsentiert sich der Deutsche Bundestag mit seiner Wanderausstellung „Deutscher Bundestag“ von Montag, 3. Juni, bis Freitag, 7. Juni, in der Volksbank Kurpfalz H+G Bank eG in der Bismarckstraße 34 in Schriesheim. Eröffnet wird die Ausstellung am Montag, den 3. Juni um 17 Uhr von Herrn Dr. Karl A. Lamers MdB sowie dem Mitglied des Vorstandes der H+G Bank Schriesheim Thomas Götz.
Mit der Ausstellung unterstützt der Deutsche Bundestag seit vielen Jahren erfolgreich den Dialog zwischen Abgeordneten und den Bürgerinnen und Bürgern. „Die Aufgaben und die Arbeitsweise des Parlaments sowie der komplizierte Gang der Gesetzgebung können mit der Wanderausstellung in einmaliger Weise vermittelt werden“, so Lamers.

Auf zwanzig Schautafeln werden alle wesentlichen Informationen über den Deutschen Bundestag und seine Mitglieder gezeigt. Auf zwei Computerterminals können Filme, multimediale Anwendungen und der Internetauftritt des Deutschen Bundestages angeschaut werden. Während der Öffnungszeiten der H+G Bank sind alle Interessierten, insbesondere auch Schulklassen, herzlich zur Ausstellung eingeladen. Die Öffnungszeiten sind Montag, Dienstag und Freitag von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr, Mittwochs von 8 bis 12 Uhr und Donnerstags von 8 bis 12 Uhr und 14 bis 18.30 Uhr.
Informationsmaterial liegt zur kostenlosen Mitnahme bereit. Während der gesamten Ausstellungsdauer steht ein Mitarbeiter des Referats Öffentlichkeitsarbeit als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung.

Dr. Karl A. Lamers MdB ist Schirmherr von Agape e.V.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Karl A. Lamers MdB ist seit vergangener Woche Schirmherr des gemein-nützigen Vereins „Agape“. In einem gemeinsamen Gespräch mit der Gründerin Christel Weitmann und Rüdiger Haas, der die Vorsitzende künftig unterstützen wird, wurden einzelne Projekte detailliert erörtert. Der Verein „Agape“, was auf Altgriechisch Nächstenliebe bedeutet, zählt zur Zeit rund 600 Mitglieder.

Dr. Lamers zeigte sich tief beeindruckt von dem vielfältigen Engagement und den Erfolgen des Vereins: Begonnen hatte Christel Weitmann vor 20 Jahren mit der Gründung einer Schule am Bahnhof von Kalkutta, wo sie den Entschluss fasste, den zahlreichen Slumkindern eine Perspektive zu geben. Bis heute wurden 20 Schulen in Indien, Bangladesh, Nepal und Tibet gebaut, die „Agape“ leitet. Außerdem versorgt der Verein in Bangladesh heute 20 Dörfer mit arsenfreiem Wasser durch die Installation von vier Filteranlagen, weil das kontaminierte Wasser nach WHO „die größte Massenvergiftung der Geschichte“ (Süddeutsche Zeitung 2003) sei. Diese bescheidene Hilfe von Agape ist jedoch unzureichend. Um für alle Menschen im Land sauberes Wasser zu gewährleisten, müssten sich die zuständigen Länder einsetzen, auch wenn aus diesem armen Land kein Profit zu erzielen ist.

Ein weiteres Projekt ist die Betreuung von einsamen und kranken Menschen in Heidelberg und Umgebung. Ehrenamtliche Helfer nehmen sich ein paar Stunden in der Woche Zeit, um sie zu besuchen, mit ihnen zu sprechen und ihnen zuzuhören. „Frau Weitmann und ihr Verein leisten dringend benötigte Hilfe für die Ärmsten der Armen. Es gibt sehr viel zu tun, und ich freue mich darauf, die Arbeit mit ganzer Kraft zu unterstützen“, so Lamers.

Die Arbeit von „Agape“ kann durch eine Mitgliedschaft oder eine Spende unterstützt werden.

Spendenkonto: Sparkasse Heidelberg Kto.-Nr. 417 416 BLZ 672 500 29

Weitere Informationen finden sich auf der Homepage unter www.agape.-ev.de

Dr. Karl A. Lamers MdB ermutigt Gastfamilie zu werden

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim Dr. Karl A. Lamers MdB sucht gemeinsam mit AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. Familien in der Region, die ab September 2013 einen internationalen Austauschschüler im Alter zwischen 15 und 18 Jahren für ein Schuljahr aufzunehmen. „Gastfamilien heißen nicht nur eine fremde Kultur im eigenen Zuhause willkommen, sie nehmen auch an der persönlichen Entwicklung ihres internationalen Gastkindes teil. Durch das gemeinsame Jahr entstehen so oft weltweite Freundschaften“, unterstützt Dr. Lamers die Idee des Gastfamilienprogramms von AFS.

AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. ist ein gemeinnütziger Verein für Jugendaustausch und interkulturelles Lernen. Das Ziel von AFS ist es, die Entwicklung von interkulturellen Kompetenzen zu fördern und so die weltweite Toleranz und Völkerverständigung zu unterstützen.
Interessierte Familien können sich jetzt für das AFS-Gastfamilienprogramm bewerben. Wichtig sind Offenheit, Flexibilität und das Interesse an anderen Kulturen. Während des Aufenthalts werden die Familien von ehren- und hauptamtlichen AFS-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Region unterstützt.
AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. – www.afs.de

Dr. Karl A. Lamers MdB motiviert Schulen zur Bewerbung für den Jakob Muth-Preis

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg / Weinheim Dr. Karl A. Lamers ermutigt die Schulen seines Wahlkreises, sich für den Wettbewerb mit dem Titel „Gemeinsam lernen – mit und ohne Behinderung! Jakob Muth-Preis für inklusive Schule“ zu bewerben.
Der Jakob Muth-Preis will zum gemeinsamen Lernen ermutigen und notwendige Impulse für die Entwicklung von Inklusion in Deutschland setzen, indem Beispiele gelungener Praxis ausgezeichnet werden.

Er wird in diesem Jahr bereits zum fünften Mal vom Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen Hubert Hüppe in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung, der deutschen UNESCO-Kommission und der Sinn-Stiftung ausgeschrieben. „Durch den gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung werden die Bildungschancen aller Kinder gestärkt. Ich weiß, dass auch in unserer Region Schulen mit gutem Beispiel vorangehen und ich hoffe daher auf viele Bewerbungen“, so Dr. Lamers.

Grundschulen, weiterführende Schulen und Schulverbünde können sich bis zum 14. Juni 2013 bewerben. Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen finden sich im Internet auf www.jakobmuthpreis.de.

Dr. Karl A. Lamers MdB besuchte den 400. Mannheimer Maimarkt

Karl A. Lamers MdB als Gast beim Tag der Landfrauen auf dem Mannheimer Maimarkt mit dem Landtagspräsidenten Baden-Württemberg Guido Wolf (vorne rechts)

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg / Weinheim Dr. Karl A. Lamers besuchte auch im 400. Gründungsjahr des Mannheimer Maimarktes, Deutschlands größter Regional- und Verbrauchermesse, rund 60 Firmen, Verbände und Institutionen seines Wahlkreises.

Wie in jedem Jahr nahm er sich vier Tage Zeit, um sich in Begleitung von Parteifreunden vor Ort ein Bild zu machen.  Zum Jubiläum präsentierten rund 1.400 Aussteller 11 Tage lang über 20.000 Waren und Dienstleistungen aller Art, und das in 47 Hallen und auf großzügigen Freiflächen.

„Jedes Jahr besuche ich den Maimarkt, um mich im Gespräch mit den persönlichen Anregungen der Aussteller, ihren Ideen und Vorschlägen auseinanderzusetzen und diese für meine Politik nach Berlin mitzunehmen“, so Lamers.

Dr. Karl A. Lamers MdB mit dem Stargast des Landfrauentages Joy Fleming

Auf dem Stand des Deutschen Bundestages stand Dr. Lamers den Bürgerinnen und Bürgern für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Neben weiteren Stopps besuchte er auch in diesem Jahr das THW, um seinen kleinen Paten, die Minigruppe, für die er im letzten Jahr die Patenschaft übernommen hatte, bei einer Übung zuzuschauen. „Großartig, dass bereits die Kleinen mit so viel Freude bei der Sache sind“, freute sich der Abgeordnete.

Dr. Karl A. Lamers MdB zu Gast beim Rhein-Neckar-Fernsehen, hier mit dem Geschäftsführer Bernd Siegelmann

Auf seinem Rundgang besuchte Dr. Lamers auch den Stand der Polizei und der Feuerwehr sowie der Hilfs- und Rettungsdienste.

Von Handwerksbetrieben, mittelständischen Firmen über Dienstleistungsunternehmen waren alle Bereiche auf dem Maimarkt vertreten. Besonders beeindruckt zeigte sich der Abgeordnete von einem jungen Schreinermeister, der kurz vor dem Mannheimer Maimarkt ein eigenes Unternehmen gegründet hatte.

„Es erfordert viel Mut, in jungen Jahren den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Aber genau einen solchen Unternehmungsgeist brauchen wir“, bekundete Dr. Lamers seine Anerkennung.

Der Bundestagsabgeordnete hat die Gelegenheit in den intensiven Gesprächen auch genutzt, sich aus erster Hand über die wirtschaftliche Entwicklung der Unternehmen sowie die Erwartungen der Unternehmer für dieses Jahr zu informieren. Sehr erfreut zeigte sich Dr. Lamers über die überwiegend positive Stimmung der Aussteller.  „Die Auftragslage ist gut, da die Bürgerinnen und Bürger angesichts der derzeitigen Wirtschaftlage sehr investitionsfreudig sind und vor allem auf qualitativ hochwertige Produkte setzen, was gerade Handwerksbetrieben und mittelständischen Unternehmen zugute kommt,“ zog Dr. Lamers das Fazit seiner Begehung.

Dr. Karl A. Lamers MdB unterstützt Ringer mit einer fraktionsübergreifenden Unterschriftenaktion

„Was wären diese Ringe … ohne Ringen? – Ringen muss olympisch bleiben!”

Nach diesem Motto kämpft Dr. Karl A. Lamers MdB in einer bundesweiten Initiative um den Erhalt des Ringens als olympische Disziplin. Jetzt hat der CDU-Bundestags-Abgeordnete des Wahlkreises Heidelberg / Weinheim einen weiteren Schritt unternommen. Mit einer Unterschriftenaktion wirbt er fraktionsübergreifend bei seinen Kolleginnen und Kollegen im Deutschen Bundestag dafür, sich gegen die Empfehlung des Internationalen Olympischen Komitees zu stellen. Das IOC hatte zuvor angekündigt, die traditionsreiche Sportart ab 2020 von den olympischen Spielen ausschließen zu wollen.

„Mit einer solchen gemeinsamen Unterschriftenaktion möchte ich meinem Anliegen einen gewichtigen Nachdruck verleihen“, so Dr. Lamers. „Wir stehen zwar erst am Beginn der Aktion, doch die bisherige Resonanz zeigt mir, dass parteiübergreifend ein großes Interesse vorhanden ist, Ringen vor einem Olympia-Ausschluss zu bewahren.“ Unter den bisher eingegangenen Unterschriften befinden sich auch prominente Unterstützer wie der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Volker Kauder oder die Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen Claudia Roth.
Die Unterschriften werden von dem CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Karl A. Lamers in den nächsten Wochen gesammelt und sollen dann beim IOC in Lausanne eingereicht werden.

Dr. Karl A. Lamers MdB ermutigt zur Benennung von Mitbürgern für den Deutschen Engagementpreis

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg / Weinheim Dr. Karl A. Lamers bittet alle Bürgerinnen und Bürger seines Wahlkreises, im Ehrenamt besonders engagierte Mitbürger für den Deutschen Engagementpreis zu benennen. Bundesweit setzen sich mehr als 23 Millionen Menschen aktiv für die Gesellschaft ein.
Der Deutsche Engagementpreis zeichnet engagierte Personen und beeindruckende Projekte für ihr bürgerschaftliches Engagement aus. Neben der Würdigung von freiwilligem Engagement ist es Ziel des Preises, die Motivation für bürgerschaftliches Engagement nachhaltig zu steigern.

„Wenn ich im Wahlkreis unterwegs bin, begegnen mir überall Menschen, ob jung oder alt, die sich auf bewundernswerte Weise für unsere Gesellschaft  engagieren und dafür ihre Freizeit opfern. Jeder ist nun aufgerufen, diesen freiwillig Einsatz zu honorieren und seinen Favoriten für den Deutschen Engagementpreis zu nominieren. Ich hoffe auf viele Bewerbungen aus unserer Region“, so Dr. Lamers.

Alle Bürgerinnen und Bürger können ihre Favoriten bis zum 12. Juni 2013 schriftlich oder auf der Internetseite www.deutscher-engagementpreis.de vorschlagen.
Initiator des Projekts ist das Bündnis für Gemeinnützigkeit, ein Zusammenschluss der großen gemeinnützigen Dachverbände und unabhängigen Organisationen. Förderer sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Generali Zukunftsfonds.

Teilnehmen am Bürgerstiftungs-Preis 2013 der Nationalen Stadtentwicklungspolitik

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg / Weinheim Dr. Karl A. Lamers MdB ermutigt Bürgerinnen und Bürger am Bürgerstiftungs-Preis 2013 der Nationalen Stadtentwicklungspolitik teilzunehmen. Der Wettbewerb um den Bürgerstiftungs-Preis 2013 der Nationalen Stadtentwicklungspolitik hat offiziell begonnen.

Unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Dr. Peter Raumsauer MdB würdigen Partner der nationalen Stadtentwicklung, der Bauministerkonferenz, des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen jährlich das herausragende Engagement der Bürgerstiftungen für unser Gemeinwesen.

Deutschland braucht engagierte und verantwortungsvolle Bürgerinnen und Bürger im ländlichen wie auch im städtischen Raum, die sich für die Stadtentwicklung, den sozialen Zusammenhalt in unserer Gemeinschaft sowie die Gestaltung unserer Gemeinden einsetzen“, meint der Bundestagsabgeordnete Dr. Karl A. Lamers MdB, der zahlreiche Bürgerstiftungen dazu ermutigt, am Wettbewerb teilzunehmen.

An der aktuellen Ausschreibung können Bürgerstiftungen teilnehmen, die in ihrer Kommune beispielhaft aktiv geworden sind. Bewerbungen können bis zum 3. Mai 2013 eingereicht werden. Die Beiträge sollen einem der folgenden Handlungsfelder der Nationalen Stadtentwicklung zuzuordnen sein:
– Bürgerschaftliches Engagement  – Bürger für ihre Stadt aktivieren
– Sozialer Zusammenhalt – Vor Ort Chancen schaffen und Menschen verbinden
– Stadtgestaltung – Bürger entwickeln ihre Stadt
Darüber hinaus sollen die Beiträge die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern vor Ort ermöglichen.

Das Bewerbungsformular mit weiteren Informationen kann unter www.nationale-stadtentwicklung.de abgerufen werden.

Dr. Karl A. Lamers bei der Amtseinführung von US-Präsident Barack H. Obama

Dr. Karl A. Lamers vor dem Kapitol in Washington bei der zweiten Amtseinführung von US-Präsident Barack Obama am 21. Januar 2013

Viele, insbesondere junge Menschen, erwarten von US-Präsident Obama, dass er die Wirtschaft ankurbelt, Arbeitsplätze schafft und die hohen Schulden abbaut. „Das ist auch in unserem Interesse“, so Lamers, „denn Schulden– und Budgetkrisen können leicht zu Sicherheitskrisen werden. Wir haben ein Interesse daran, dass Amerika stark bleibt. Die Berufung zweier überzeugter Atlantiker wie John Kerry zum Außenminister und Chuck Hagel zum Verteidigungsminister lässt hoffen, dass neben der asiatischpazifischen Ausrichtung auch die für uns so wichtigen transatlantischen Beziehungen weiter vital sind. Nur gemeinsam können die USA und Europa einen überzeugenden Beitrag zu mehr Frieden leisten“.
Besonders gefreut hat Dr. Lamers, dass US-Präsident Obama das in den USA so umstrittene Thema Klimawandel deutlich angesprochen und Taten versprochen hat. Das ist im globalen Interesse. „Ich unterstütze auch sein Sozialprogramm, insbesondere auch seine Gesundheitspolitk und seinen Einsatz für eine Reform des Waffenrechts“, so der Bundestagsabgeordnete. Nach seiner Teilnahme an der historischen Parade im Rahmen der Amtseinführung, führte Lamers politische Gespräche im Kapitol mit Parlamentskollegen aus dem Senat und dem Repräsentantenhaus.

Im US-Außenministerium und im Weißen Haus erörterte Lamers mit Beratern von US-Präsident Obama aktuelle politische Themen wie die Situation in Mali und insbesondere die gemeinsame Strategie zur Beendigung des Afghanistan-Einsatzes. „Die zweite Amtszeit wird Präsident Barack Obama nutzen, um nach Innen und Außen neue Akzente zu setzen. Wer in die Geschichte eingehen will, muss Herausragendes leisten. Das will er“, so Dr. Lamers.