Dr. Karl A. Lamers MdB übernimmt Patenschaft für Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim, Dr. Karl A. Lamers, hat die Patenschaft für den Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms (PPP) aus Heidelberg, den 16-jährigen Schüler Paul Pflüger, übernommen. Er war zuvor von Dirk Niebel betreut worden.
Paul Pflüger, der die Elisabeth-von-Thadden-Schule in Heidelberg-Wieblingen besucht, lebt seit Beginn des Schuljahres in Buchanan im US-Bundesstaat Michigan, nachdem er zuvor in Deutschland ein strenges Auswahlverfahren sowie diverse Vorbereitungskurse zu absolvieren hatte. Integration in die Schule war für den Heidelberger kein Problem. Paul Pflüger, der auch in Heidelberg im Verein aktiv Basketball spielt, fand als neues Mitglied des Basketballteams seiner Schule schnell Anschluss und auch in seiner Gastfamilie ist er sehr herzlich aufgenommen worden.
Sein Fazit zur Halbzeit des USA-Aufenthaltes: „Ich kann jedem, der mit dem Gedanken spielt für einen längeren Zeitraum ins Ausland zu gehen, raten, diesen Schritt zu wagen”.
Auch sein Pate Dr. Lamers ruft zu reger Beteiligung an Austauschprogrammen auf: „Junge Menschen profitieren vom kulturellen Austausch und den Erfahrungen im Ausland in besonderem Maße. Im Rahmen des Parlamentarischen Patenschaftsprogrammes, das gemeinsam vom Deutschen Bundestag und dem amerikanischen Kongress initiiert wurde, werden Reise-, Programm- und Versicherungskosten der Stipendiaten übernommen. Es ist ein echtes Erfolgsprogramm und die positive Resonanz von Paul Pflüger belegt dies eindrücklich. Ich wünsche ihm für die kommenden Monate alles Gute und freue mich sehr, ihn als Pate auf diesem spannenden Weg zu begleiten.”

Dr. Karl A. Lamers MdB bekennt sich zu Bündnissolidarität und fordert Respekt für staatliche Unabhängigkeit

Dr. Karl A. Lamers im Gespräch mit dem ungarischen Außenminister Dr. János Martonyi

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim, Dr. Karl A. Lamers, hat bei einer Festveranstaltung zum 15. Jahrestag der NATO-Mitgliedschaft Ungarns ein klares Bekenntnis zum Grundsatz der Solidarität im NATO-Bündnis und Artikel 5 des NATO-Vertrages abgelegt. Gerade heute, so Dr. Lamers, sei es wichtig deutlich zu machen, dass die NATO wie ein Mann zusammenstehe, wenn es einen Versuch geben sollte, das Bündnis anzugreifen. Mit Blick auf die neue russische Politik erklärte Dr. Lamers, dass jeder Staat die Unabhängigkeit und territoriale Integrität anderer Staaten anerkennen müsse und kein Land das Recht habe, über den politischen Weg anderer Staaten zu bestimmen.
Bei der feierlichen Veranstaltung, an der auch der ungarische Außenminister Dr. János Martonyi sowie der Verteidigungsminister Dr. Csaba Hende teilnahmen, würdigte Dr. Lamers, der in seiner Funktion als Präsident der Atlantic Treaty Association (ATA), des Dachverbandes aller atlantischen Gesellschaften weltweit, nach Budapest gereist war, darüber hinaus die Integration Ungarns in die euro-atlantischen Strukturen nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion. „Ungarn hat einen langen Weg hinter sich und ist heute ein wichtiger Teil der Europäischen Union und der NATO. Die ungarischen Streitkräfte leisten einen wertvollen Beitrag, nicht zuletzt im Kosovo und in Afghanistan. Diese beeindruckende Integration des Landes nach den Jahren der Ost-West-Konfrontation ist ein toller Erfolg, auf dem es aufzubauen gilt”, so Dr. Lamers.

Dr. Karl A. Lamers MdB begrüßt Gruppe des Pilgerhauses Weinheim in Berlin

Dr. Karl A. Lamers nach dem Gespräch mit den Besuchern aus dem Pilgerhaus Weinheim im Reichstag

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim, Dr. Karl A. Lamers, hat am Montag eine Gruppe des Pilgerhauses Weinheim im Deutschen Bundestag in Berlin empfangen. Nach einer Führung durch das Reichstagsgebäude diskutierte Dr. Lamers mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Reisegruppe, die von Frau Thun-Hanschke von der Behindertenhilfe des Pilgerhauses geleitet wurde. Dabei schilderten die Reiseteilnehmer dem Bundestagsabgeordneten ihre ganz persönliche Situation, aber auch bundespolitische Themen wurden besprochen.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Lamers würdigte im Gespräch das großartige Engagement, mit dem Einrichtungen wie das Pilgerhaus in Weinheim unsere Gesellschaft bereichern. „Das Pilgerhaus Weinheim und viele weitere Institutionen in ganz Deutschland leisten einen unschätzbar wertvollen Beitrag für das Gemeinwohl in unserem Land. Mit der Berlinreise bietet das Pilgerhaus Weinheim ein tolles Angebot für Menschen mit Behinderungen, die Bundeshauptstadt kennenzulernen. Ich freue mich sehr, dass ich mit meiner Einladung in den Bundestag einen Programmpunkt zu der Reise beisteuern konnte”, so Dr. Lamers.
Besonders dankte der Bundestagsabgeordnete dem Reiseteilnehmer und Pilgerhaus-bewohner Harry Mehrpohl, der als Gastgeschenk ein von ihm gezeichnetes Bild des Brandenburger Tores an Dr. Lamers übergab. Es soll einen Ehrenplatz in dessen Berliner Bundestagsbüro erhalten.

Dr. Karl A. Lamers MdB kritisiert Putins Politik der Konfrontation – Gespräche in Washington, Litauen und Estland

Mit dem litauischen Außenminister Linas Antanas Linkevicius traf sich Dr. Lamers im Rahmen der Konferenz zum Gedankenaustausch.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim, Dr. Karl A. Lamers, hat in Washington, D.C., Vilnius und Tallinn ein klares Bekenntnis zur Solidarität im NATO-Bündnis abgelegt.

Als Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der NATO und Präsident der Atlantic Treaty Association verurteilte Dr. Lamers in Gesprächen in Washington den eklatanten Bruch des Völkerrechts durch Russland mit der Annexion der Krim und forderte den russischen Präsidenten Wladimir Putin auf, seine Politik der Bedrohung und Erpressung der Ukraine zu beenden. In den letzten Wochen sei von Russland viel Vertrauen zerstört worden, das für die Gestaltung politischer und wirtschaftlicher Beziehungen unersetzlich sei, so der CDU-Bundestagsabgeordnete. In Washington hatte Dr. Lamers eine internationale Delegation geleitet und in den Gesprächen vor Ort auch die Überwachungspraktiken der NSA und das Vorgehen der Geheimdienste auf das Schärfste kritisiert.

In Tallinn sprach Dr. Lamers mit dem neuen estnischen Verteidigungsminister Sven Mikser, mit dem Dr. Lamers über zehn Jahre in der Parlamentarischen Versammlung der NATO vertrauensvoll zusammengearbeitet hat.

„Das Abhören von Freunden ist inakzeptabel. Mit dem NSA-Untersuchungsausschuss wollen wir im Bundestag für Aufklärung sorgen und erwarten von unseren amerikanischen Partnern, dass sie Konsequenzen aus der Affäre ziehen”, so Dr. Lamers.

Zugleich wies er auf die Gefahr hin, dass Putin mit dem Streuen immer neuer Nachrichten aus dem offensichtlich unerschöpflichen Fundus von Edward Snowden die Gunst der Stunde nutze, das Bündnis im Fundament zu treffen. Angesichts der neuen politischen Situation, die durch das Verhalten Russlands gegenüber der Ukraine entstanden sei, forderte er die NATO-Staaten auf, eine Gegenstrategie zu entwickeln, damit das Bündnis keinen Schaden nehme.

Direkt von Washington flog der CDU-Bundestagsabgeordnete in die litauische Hauptstadt Vilnius, wo er an der Mykolas Romeris Universität mit Studenten über sicherheitspolitische Fragen diskutierte. In seiner Rede im Parlament Litauens anläss-lich einer großen Feier zur zehnjährigen NATO-Mitgliedschaft Litauens erklärte Dr. Lamers: „Wir leben im 21. Jahrhundert. Jedes unabhängige souveräne Land hat das Recht, für sich selbst zu entscheiden, in welche Richtung es geht.” Darüber hinaus forderte Dr. Lamers die NATO auf, sich auf ihre Kernaufgabe, die Sicherung der kollektiven Sicherheit, zu besinnen. Die gegenseitige Beistandsverpflichtung aus Artikel 5 zu erneuern sei gerade in der heutigen Zeit von größter Bedeutung. Der litauische Außenminister Linas Antanas Linkevicius dankte in seinem Beitrag den NATO-Mitgliedsstaaten für ihre Solidarität mit den baltischen Staaten in dieser schwierigen Zeit und betonte, wie wichtig es sei, gerade jetzt Präsenz zu zeigen.

Im Anschluss an seine Rede im litauischen Parlament reiste Dr. Lamers nach Tallinn weiter. Dort sprach er anlässlich der Feierlichkeiten zum zehnjährigen Jubiläum der NATO-Mitgliedschaft Estlands und traf mit dem gerade ernannten estnischen Verteidigungsminister Sven Mikser zusammen.

Dr. Karl A. Lamers MdB trifft Präsidenten und Hauptgeschäftsführer der IHK Rhein-Neckar

Dr. Karl A. Lamers mit Dr. Gerhard Vogel von der IHK Rhein-Neckar

Bei der Sitzung der CDU-Landesgruppe Baden-Württemberg am 17. März, bei der die Präsidenten und Hauptgeschäftsführer aller Industrie- und Handelskammern Baden-Württembergs zu Gast waren, traf Dr. Lamers mit dem Präsidenten der IHK Rhein-Neckar, Dr. Gerhard Vogel, sowie dem Hauptgeschäftsführer Dr. Axel Nitschke zusammen. Auf der zweistündigen Sitzung wurde über alle wirtschafts- und industriepolitischen Themen von Bedeutung gesprochen.

Dr. Karl A. Lamers MdB mit dem „Order of Honour“ Georgiens ausgezeichnet

Der Botschafter Georgiens, Prof. Dr. Lado Chanturia, überreichte Dr. Karl A. Lamers MdB den Orden in Berlin

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim, Dr. Karl A. Lamers, ist mit dem „Order of Honour” (Orden der Ehre) Georgiens ausgezeichnet worden. Im Rahmen der Verleihung in der Botschaft Georgiens in Berlin würdigte Georgiens Botschafter Prof. Dr. Lado Chanturia Dr. Lamers als hervorragenden Politiker und Freund Georgiens, der seine Loyalität und Unterstützung für Georgien oft unter Beweis gestellt habe.
Dr. Lamers, der sich seit Jahren intensiv mit Georgien befasst und das Land mehrfach besucht hat, sagte in seiner Dankesrede: „Ich habe den Weg Georgiens in den vergangenen Jahren intensiv begleitet. Insbesondere die Parlamentswahl am 1. Oktober 2012 und der friedliche Regierungswechsel haben mich sehr beeindruckt.”
Gerade im Hinblick auf die momentane Situation in der Ukraine sei es wichtiger denn je, als unabhängiger Staat eigene Entscheidungen zum Wohle des georgischen Volkes treffen zu können.

Der „Orden der Ehre” Georgiens, mit dem Dr. Lamers heute ausgezeichnet wurde, wird seit dem Jahr 1992 verliehen. Mit ihm werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich in besonderem Maße um den Aufbau und die Unabhängigkeit des georgischen Staates verdient gemacht haben.

Dr. Karl A. Lamers MdB bei Aschermittwochsveranstaltungen im Wahlkreis präsent

Dr. Lamers im Gespräch mit dem Spitzenkandidaten David McAllister in Heidelberg.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim, Dr. Karl A. Lamers, war auch in diesem Jahr Gast beim Politischen Aschermittwoch mehrerer CDU-Ortsverbände des Wahlkreises. In Heidelberg sprach Dr. Lamers um 17 Uhr bei der Wahlkampfauftaktveranstaltung der CDU Heidelberg zur Europawahl vor 200 Gästen. Im Beisein des Ehrengastes und Spitzenkandidaten der CDU Deutschlands für die Wahl zum Europäischen Parlament, David McAllister, sowie des Europaabgeordneten Daniel Caspary hob Dr. Lamers in seiner Ansprache die Bedeutung der Europäischen Union in einer sich stetig wandelnden Welt hervor.

Direkt im Anschluss an die gelungene Veranstaltung in Heidelberg besuchte der CDU-Bundestagsabgeordnete um 19 Uhr das Heringsessen der CDU Heddesheim. Dort trug Dr. Lamers in bewährter Tradition ein Aschermittwochsgedicht vor, in dem er in Reimform humoristisch auf aktuelle politische Entwicklungen einging.

Abschluss des Tages war um 20.30 Uhr das Heringsessen der CDU-Verbände der Bachgemeinden Laudenbach, Hemsbach und Sulzbach. Dr. Karl A. Lamers sprach zu aktuellen Themen der Bundespolitik und ging auf die angespannte Lage in der Ukraine ein.

„Luck with EU“ – Dr. Karl A. Lamers MdB begrüßt Einigung in der Ukraine

„Luck with EU”, mit dieser spontanen Reaktion hob sich Dr. Karl A. Lamers MdB von jüngst aus höchsten US-Regierungskreisen geäußerter Kritik an der EU ab. Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der NATO begrüßt das von EU-Außenministern ausgehandelte Abkommen zwischen den Konfliktparteien in der Ukraine.
„Dass es jetzt nach wochenlangen Bemühungen von europäischer Seite zu einer Einigung zwischen der Regierung und Opposition (Maidan-Rat) in Kiew gekommen ist, ist letztlich dem gemeinsamen unermüdlichen Einsatz von Außenminister Frank-Walter Steinmeier und seinen polnischen und französischen Amtskollegen zu verdanken”, so Dr. Lamers. „Respekt!”

Der CDU-Bundestagsabgeordnete zeigte sich zufrieden, dass offensichtlich auch die Androhung von persönlichen Sanktionen gegen politisch Verantwortliche in Kiew Wirkung gezeigt habe.
Die Europäische Union hat mit ihrem erfolgreichen Einsatz ihre Handlungsfähigkeit eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
Dr. Lamers sagte anlässlich der Einigung in Kiew: „Der Konflikt in der Ukraine hat viel zu lange gedauert. In den vergangenen Tagen haben uns schreckliche, unfassbare Bilder aus Kiew erreicht. Unsere Gedanken und Solidarität sind bei den Opfern und ihren Familien. Das ukrainische Volk muss endlich selbst entscheiden dürfen, wie es seine Zukunft gestalten will. Während meines Aufenthaltes in Kiew über die Weihnachtstage habe ich die tiefe Sehnsucht gerade auch vieler junger Menschen nach Freiheit und Demokratie gespürt und den Wunsch, in einem Land ohne Korruption leben zu dürfen. Dass sie für die Verwirklichung ihres Traums einen so hohen Blutzoll zahlen mussten, empfinde ich als schrecklich. Es ist traurig, dass es solange gedauert hat, bis eine Einigung zwischen Regierung und Opposition unter dem Druck der Europäischen Union erreicht werden konnte.
Heute zeigt sich Europa allerdings in seiner wirklichen Kraft und Ausstrahlung, die es offensichtlich immer noch hat und die in solchen Momenten sichtbar wird. Ich wünsche mir, dass die Einigung hält und die Menschen in der Ukraine auf der Grundlage einer neuen Verfassung und freier Wahlen noch in diesem Jahr die Möglichkeit bekommen, ein neues Parlament und ihren Präsidenten frei zu wählen. Und diese Wahlen müssen dann sehr genau beobachtet werden.”

Dr. Lamers bei gemeinsamer Ausschusssitzung der NATO PV in Brüssel

Bei einer gemeinsamen Sitzung der Ausschüsse der Parlamentarischen Versammlung der NATO (NATO PV) in Brüssel wurde über die Zukunft der NATO, die Partnerschaftspolitik bzw. Erweiterung und das weitere Vorgehen mit Blick auf Afghanistan diskutiert. Als Vizepräsident der NATO PV traf Dr. Lamers unter anderem mit dem NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen, dem SACEUR sowie zahlreichen Parlamentariern aus NATO-Mitgliedsstaaten und assoziierten Staaten zusammen.

Dr. Karl A. Lamers MdB erneut zum Vorsitzenden der deutschen Delegation in der NATO PV gewählt

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim, Dr. Karl A. Lamers, ist heute zum Vorsitzenden der deutschen Delegation in der Parlamentarischen Versammlung der NATO (NATO PV) wiedergewählt worden. Die NATO PV besteht aus 257 Parlamentariern aus 28 Mitgliedstaaten der NATO sowie Delegierten aus 14 assoziierten Staaten, Parlamentariern aus weiteren Partnerländern und Ländern mit Beobachterstatus − insgesamt 360 Abgeordneten. Sie ist das Bindeglied zwischen den nationalen Parlamenten und der Nordatlantischen Allianz.
„Ich freue mich außerordentlich, dass mir die Mitglieder der deutschen Delegation fraktionsübergreifend einstimmig erneut ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Diese Wahl bedeutet für mich Aufgabe und Ansporn zugleich, auch zukünftig weltweit mit ganzer Kraft für Frieden und Freiheit einzutreten”, so Dr. Lamers.
In der Parlamentarischen Versammlung der NATO ist der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Lamers Vize-Präsident sowie Fraktionsvorsitzender der Gruppe der Konservativen und Christdemokraten aus allen 28 Mitgliedstaaten.