Ich bin absoluter Obama-Fan – Dr. Karl A. Lamers MdB besucht Carl-Bosch-Schule in Wieblingen

Dr. Lamers in einer Klasse der Carl-Bosch-Schule in Wieblingen (Foto: Friederike Hentschel)

„Das war wirklich  interessant“, meinen Raymond und Dehzad. „Er ging auf jede Frage ein und hat nicht rumgeredet.“ Joanna und Elena nicken. „Der Mann ist auch nett und humorvoll“, fügen sie hinzu.  Ein Reisender in Sachen Deutschland- und Weltpolitik hat gestern Station gemacht in der Carl-Bosch-Schule in Wieblingen: Karl A. Lamers. Und er kam wohl gut an bei den jungen Leuten. „Auch wenn er politisch nicht mein Ding ist“, grinst ein Schüler.

Seit 19 Jahren vertritt Lamers den Wahlkreis Heidelberg/Weinheim für die CDU im Deutschen Bundestag, er ist stellvertretender Vorsitzender des Verteidigungsausschusses und Vize-Präsident der parlamentarischen Versammlung der Nato. Nun war der studierte Jurist Gast im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Carl-Bosch-Schule trifft….“. Theresia Bauer war schon mal da, auch Franz Müntefering oder Erwin Teufel. „Es geht darum, die Distanz zwischen Politik und Schülern abzubauen“, erklärt Klassenlehrerin Susanne Hassert. „Wir erwarten einiges“, machten Schüler vorab schon mal deutlich. Und: „Wir haben uns vorbereitet.“ Rund zwei Stunden nimmt sich Lamers Zeit, diesem Anspruch gerecht zu werden. Das macht der Vollprofi unbeschwert  und engagiert. Vielleicht stoßen seine zahlreichen Anekdoten über Treffen mit den Politgrößen dieser Welt auch ein kleines bisschen auf Ungeduld, Erstaunen rufen sie trotzdem hervor. „Wen der alles kennt!“, raunt ein Mädchen. Dass sich der CDU-Mann aber als „absoluter Obama-Fan“ outet, kommt gut an in der Klasse.
Überhaupt zeigt Lamers keine Berührungsängste. „Schon mal das Thema Mali in Afrika auf dem Schirm gehabt?“ fragt er nach einer kurzen Replik zu seinem politischen Werdegang („Politiker zu sein ist die Erfüllung meiner Träume“). Und schon geht es um die „Hotspots“ (Lamers) der Weltpolitik: Afghanistan, Arabischer Frühling, der Krieg in Syrien, der Nahe Osten oder die Stationierung von Patriot-Raketen in der Türkei.
„Wenn ein Mitglied der Nato angegriffen wird, dann steht sie bereit“, macht Lamers deutlich. Die  Zeit von Präsident Assad in Syrien hält er für begrenzt. „Warum greift die Nato nicht ein? In Libyen hat man das doch auch getan!“, will ein Schüler wissen. Lamers erklärt den Konflikt mit China und Russland in diesem Punkt.
Innenpolitisch wird Lamers besonders bei den Themen    Bildungspolitik und Abzug der US-Soldaten aus Heidelberg gefordert. „Mein Herz schlägt für Heidelberg“, versucht Lamers sein Dilemma als Bundes- und Wahlkreispolitiker zu erklären. „Ich staune über eure Fragen. Ihr seid bestens informiert“, lobt er trotzdem.
Wie denn das Politikerleben so sei, will noch jemand wissen. Lamers lacht. Man brauche Leidenschaft, Engagement, Durchsetzungskraft, ein dickes Fell und Humor.  Man sei so eine Art „Allgemeingut der Menschen.“ Beim Einkaufen sei er schon mal von „völlig Fremden drauf angesprochen worden, doch lieber den Magerquark zu nehmen, statt den mit hohem Fettgehalt.“ Allgemeine Heiterkeit breitet sich da aus.

Zweiter Schritt der Initiative für bezahlbaren Wohnraum umgesetzt

Karl A. Lamers MdB im Gespräch mit dem Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg, Dr. Eckart Würzner, dem Bundestagsabgeordneten Lothar Binding, Bundesminister Dirk Niebel und dem zuständigen Vorstand der BImA, Axel Kunze

Vor dem Hintergrund des Abzugs der US-amerikanischen Streitkräfte hat der CDU-Bundestags-abgeordnete des Wahlkreises Heidelberg / Weinheim, Dr. Karl A. Lamers, eine parteiübergreifende Initiative ergriffen, die darauf abzielt, die Bebauung der bislang durch die US-Streitkräfte genutzten Flächen insbesondere mit bezahlbarem Wohnraum zu ermöglichen.
Zu diesem Zweck hatte er in einem ersten Schritt seine Bundestagskollegen zu einem Gespräch eingeladen, um festzustellen, ob ein gemeinsames Vorgehen möglich sei. Daraufhin haben sich am 25. Oktober 2012 die Bundestagsabgeordneten Lothar Binding, Bundesminister Dirk Niebel und Dr. Karl A. Lamers in Berlin getroffen. Fritz Kuhn konnte an dem Gespräch nicht teilnehmen.
Nun fand ein zweites Treffen in Berlin statt. Gemeinsam mit dem zuständigen Vorstand der BImA, Axel Kunze, dem Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg, Dr. Eckart Würzner sowie seinen Bundestagskollegen Lothar Binding und Dirk Niebel, wurden bei diesem Gespräch alle Möglichkeiten erörtert, wie Heidelberg bestmöglich auch innerhalb des bestehenden gesetzlichen Rahmens die Konversionsflächen zur Schaffung bezahlbaren Wohnraums erwerben könnte. „Bei dem Gespräch konnten wichtige Fortschritte erzielt werden – das war nicht selbstverständlich“, betont Dr. Lamers. Im Mittelpunkt stand dabei die Möglichkeit, zwischen der Stadt Heidelberg und der BImA städtebauliche Verträge zum Verkauf der freiwerdenden Flächen zu schließen. Oberbürgermeister Dr. Würzner bewertete das Gespräch positiv, man sei in der Sache vorangekommen.
Als nächsten Schritt will Dr. Lamers die Fraktionen des Heidelberger Gemeinderats und Vertreter des Bundes zu einem gemeinsamen Gespräch einladen. Hier sollen die Inhalte des Treffens in Berlin dargestellt und diskutiert werden. Dieses Gespräch soll in den kommenden Wochen stattfinden.

Dr. Karl A. Lamers MdB weiter in der Führungsspitze des NATO-Parlaments

NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen dankt dem Abgeordneten Dr. Karl A. Lamers für seine Arbeit

Der CDU-Bundestags-abgeordnete und stv. Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Dr. Karl A. Lamers, hat auf der 58. Jahrestagung der Parlamentarischen Versammlung der NATO (NATO PV) in Prag turnusgemäß nach zwei Jahren als Präsident den Stab an ein Mitglied der sozialistischen Fraktion in der NATO-PV, Hugh Bayley (UK), weitergegeben. Dennoch bleibt Lamers der Versammlung in einer Spitzenfunktion erhalten.

Erstmals seit 28 Jahren wurde auf der Jahrestagung mit Lamers ein Präsident nach dem Stabwechsel von den Vertretern aller Fraktionen aus den 28 NATO-Mitgliedstaaten in das Amt des Vizepräsidenten gewählt, was ihm die Möglichkeit eröffnet, in der Führungsspitze des NATO-Parlaments weiter gestaltend mitzuwirken.
„Ich freue mich außerordentlich, dass mir die Mitglieder der Versammlung erneut ihr Vertrauen ausgesprochen haben und meine bisherige Arbeit in und für die Versammlung in diesem Maß wertschätzen“, so der Bundestagsabgeordnete Dr. Lamers.

An der Plenarsitzung nahmen auch der NATO- Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen sowie der Parlamentspräsident des gastgebenden Landes, Milan Stech, und die Präsidenten bzw. führenden Repräsentanten der Länder Montenegro, Bosnien und Herzegowina, Georgien und der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien teil, die alle eine Beitrittsperspektive für die NATO haben.

Dr. Karl A. Lamers MdB mit dem Präsidenten des Senats der Tschechischen Republik Milan Stech (links)

NATO-Generalsekretär Rasmussen würdigte in seiner Rede vor über 300 Abgeordneten aus rund 50 Staaten die herausragende Leistung und Führungsstärke des CDU-Bundestagsabgeordneten Lamers, die zur Stärkung des transatlantischen Bündnisses in schwieriger Zeit entscheidend beigetragen habe. Er nannte Lamers einen „äußerst engagierten Parlamentspräsidenten“, der „sich unermüdlich für die Ziele der Allianz einsetze“ und fügte hinzu: „Ich danke Dir für Deine Unterstützung und Freundschaft.“ Auch Bundesverteidigungsminister Dr. Thomas de Maiziere würdigte den Abgeordneten in einem persönlichen Schreiben und betonte, Lamers habe „erste Grundsteine für eine Brücke zu neuen Regierungen bisheriger Partnerländer wie Tunesien, aber auch potentieller neuer Partner, wie Libyen, gelegt.“ Nicht zuletzt seiner engagierten Arbeit weltweit sei die verstärkte Wahrnehmung der Parlamentarischen Ver Unmittelbar vor der Wahl hatte Dr. Lamers als Präsident der Versammlung in einer Grundsatzrede seine Positionen dargelegt und über die von ihm umgesetzten Ziele während seiner Präsidentschaft gesprochen.

Zu den Schwerpunkten seiner Amtszeit zählten die Unterstützung der Demokratiebestrebungen in Nordafrika und dem Nahen Osten, eine verstärkte Zusammenarbeit der Bündnispartner im Bereich der Cyber-Sicherheit sowie die Verbesserung der Beziehungen zu Russland. Die Agenda Lamers, mit Dialog, Kooperation und Kommunikation „dem Ziel eines toleranten und friedlichen Zusammenlebens verschiedener Völker und Religionen ein Stück näher zu kommen“ wird auch weiterhin die Arbeit der NATO-Parlamentarier prägen.

Dr. Karl A. Lamers MdB beim 9. Bundesweiten Vorlesetag

Dr. Karl A. Lamers liest den Schülern der Grundschule Großsachsen vor

Dr. Karl A. Lamers MdB las im Rahmen des 9. Bundesweiten Vorlesetages den Schülerinnen und Schülern der Grundschule Großsachsen vor. „Nur wer liest, bekommt viel Wissen“, so der CDU-Bundestagsabgeordnete zu den Grundschülern, die sich allesamt von der ersten bis zur vierten Klasse zur Vorlesestunde mit dem Bundestagsabgeordneten im Foyer der Grundschule versammelt hatten. Nachdem Lamers sich den Grundschülern vorgestellt hatte, las er das Märchen „Die Schneekönigin“ des Dänen Hans Christian Andersen vor, das eine Lehrerin der Schule ausgesucht hatte. Anschließend fand eine Art Pressekonferenz statt, in der die Schülerinnen und Schüler den CDU-Politiker alles fragen durften, was sie interessierte. Dr. Karl A. Lamers schenkte der Schule zur Erinnerung an diese besondere Vorlesestunde einen Plüschbären – den Lesebär Karl.