Professor Karl A. Lamers hält die Laudatio auf den diesjährigen Träger des Hofnarrenordens der Perkeo-Gesellschaft

Bei der Großen Jubiläums-Prunksitzung der Perkeo-Gesellschaft Heidelberg wurde zum 12. Mal der Hofnarrenorden verliehen. Der Hofnarrenorden würdigt herausragende Persönlichkeiten, die sich auf großartige Weise um die Fastnacht und das Brauchtum verdient gemacht haben.
Der Ordensträger in diesem Jahr ist die Stadtredaktion der Rhein-Neckar-Zeitung mit Dr. Micha Hörnle an der Spitze. Sie erhält den 12. Hofnarrenorden als Anerkennung für die stets humorvolle und umfassende Berichterstattung in den vergangenen Jahrzehnten und für ihre Verdienste um die Heidelberger Fastnacht.

„Es ist mir eine große Ehre und Freude, dass ich als Träger des Hofnarrenordens 2015 die Laudatio auf den diesjährigen Ordensträger halten konnte. Das ist die perfekte Gelegenheit, den Redakteurinnen und Redakteuren der Stadtredaktion für ihre tolle Arbeit zu danken. Journalistische Kompetenz und eine neutrale, ausgewogene Berichterstattung zeichnen sie aus und haben aus der RNZ ein echtes Erfolgsmodell gemacht. Ihr seid richtig gut!”, so Professor Lamers.
Wieder einmal gelang es dem großartigen Perkeo, Thomas Barth, und der gesamten Perkeo-Gesellschaft Heidelberg einen überaus gelungenen närrischen Nachmittag zu veranstalten. 10 mal 11 Jahre gibt es die Perkeo-Gesellschaft nun schon – wenn das kein Grund zum Feiern ist! „Herzlichen Dank für Euer bemerkenswertes Engagement in den letzten Jahrzehnten. Macht weiter so!”
Im Anschluss an die Große Jubiläums-Prunksitzung ging es für Professor Lamers sofort weiter nach Brüssel zu einer Sitzung im NATO-Hauptquartier.

Prof. h. c. Dr. Karl A. Lamers MdB nimmt an 53. Münchner Sicherheitskonferenz teil

Der stv. Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages und CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim, Prof. h. c. Dr. Karl A. Lamers, wird auch in diesem Jahr an der Münchner Sicherheitskonferenz vom 17. bis 19. Februar 2017 teilnehmen.

Die Konferenz gehört seit vielen Jahren zu den weltweit wichtigsten Foren im Bereich der internationalen Sicherheitspolitik. Ab Freitag diskutieren wieder hochrangige Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft – darunter zahlreiche Staats- und Regierungschefs sowie Außen- und Verteidigungsminister aus aller Welt – über aktuelle und zukünftige sicherheitspolitische Herausforderungen.

Aus der neuen US-Regierung werden Vizepräsident Mike Pence und Verteidigungsminister General James Mattis in München teilnehmen. Darüber hinaus haben unter anderem Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg, der neue UN-Generalsekretär António Guterres, die norwegische Premierministerin Erna Solberg, der ukrainische Präsident Petro Poroschenko, der russische Außenminister Sergej Lawrow, die Außenminister Frankreichs und Großbritanniens, Jean-Marc Ayrault und Boris Johnson, der chinesische Außenminister Wang Yi sowie Verteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen zugesagt.

Im Mittelpunkt der Konferenz stehen vor allem die transatlantische Partnerschaft nach der Wahl von Donald Trump zum neuen US-Präsidenten sowie der Krieg in Syrien, die Beziehungen zwischen dem Westen und Russland und der andauernde Konflikt in der Ostukraine.

Zum Auftakt der diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz wird am Freitagmorgen das Buch „Deutschlands Neue Verantwortung” von Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen, Bundesminister Dr. Gerd Müller sowie Bill Gates vorgestellt, in dem auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Prof. h. c. Dr. Lamers einen Beitrag geschrieben hat.

Am Sonntagvormittag – direkt im Anschluss an die Sicherheitskonferenz – wird Lamers von München nach Heidelberg reisen, um bei der Verleihung des 12. Hofnarrenordens der Perkeo-Gesellschaft Heidelberg 1907 e.V. die Laudatio auf die Stadtredaktion der Rhein-Neckar-Zeitung zu halten. Danach geht es für ihn sofort weiter nach Brüssel zu einem Gespräch im NATO-Hauptquartier.

Lamers gratulierte dem neuen Staatsoberhaupt

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim, Prof. h. c. Dr. Karl A. Lamers, hat dem neu gewählten Bundespräsidenten Dr. Frank-Walter Steinmeier zu seiner überzeugenden Wahl zum Staatsoberhaupt herzlich gratuliert.
Lamers wünschte ihm eine glückliche Hand in schwieriger Zeit, zugleich Erfolg bei seinem Einsatz gegen Populismus und bei seinem Engagement für Frieden in Europa und in der Welt. Der Bundespräsident verkörpere die Einheit Deutschlands. Frank-Walter Steinmeier bringe dafür beste Voraussetzungen mit, so Lamers.

Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert gratulierte nach seiner von allen Seiten des Hauses mit großem Beifall aufgenommenen, zukunftsweisenden Rede Lamers zu
seinem heutigen Geburtstag.
Unter den zahlreichen Ehrengästen waren unter anderem auch Veronica Ferres und Jogi Löw.

Bundesminister Christian Schmidt auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Lamers in Heidelberg

Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim, Prof. h. c. Dr. Karl A. Lamers, war der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Christian Schmidt MdB, am Donnerstag, den 9. Februar, zu einem Spitzengespräch in der Dr. Rainer Wild-Stiftung in Heidelberg zu Gast.

Unter der Überschrift „Gesunde Ernährung von Kindesbeinen an” drehte sich bei diesem Gespräch alles um die Voraussetzungen und Herausforderungen der Ernährungspolitik insbesondere bei Kindern und Jugendlichen.

In seiner Ansprache betonte der CDU-Bundestagsabgeordnete Lamers die Bedeutung von Ernährung und Ernährungsbildung und würdigte die Dr. Rainer Wild-Stiftung als unverzichtbare Institution bei der Förderung von gesunder Ernährung in unserem Land. Darüber hinaus verwies Lamers auf die vielfältigen Aktivitäten von Bundesminister Christian Schmidt, der unter anderem eine Qualitätsoffensive Schulverpflegung sowie die Bildungsinitiative Ernährungswissen ins Leben gerufen hat. Er würdigte zudem die Entwicklung des Grünbuchs des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, welches unter großer Beteiligung der Zivilgesellschaft entstanden ist und die Leitlinien für eine zukunftsweisende Ernährungspolitik beschreibt.

Bundesminister Schmidt stellte ebenjene Leitlinien in den Mittelpunkt seines Vortrags. Dabei betonte er, wie wichtig ihm die eigenverantwortliche Entscheidung darüber, was man esse, sei. Gleichzeitig müsse die Politik bei Kindern – beispielsweise durch gesundes Schulessen – die Voraussetzungen für eine abwechslungsreiche Ernährung schaffen.

Im Anschluss an den Vortrag folgte eine Podiumsdiskussion unter der Moderation der Geschäftsführerin der Dr. Rainer Wild-Stiftung, Frau Dr. Wilhelm, bei der sich der Bundesminister viel Zeit nahm, um die unterschiedlichsten Fragen aus dem Publikum zu beantworten. Bunt gemischt aus Fachvertretern und interessierten Bürgerinnen und Bürgern entwickelte sich eine abwechslungsreiche und angeregte Diskussion zwischen den Gästen und Bundesminister Schmidt.

„Gesunde Ernährung ist und bleibt ein wichtiges Thema für unsere Gesellschaft – das konnte man an der lebhaften Diskussion eindrücklich sehen. Deshalb hat es mich sehr gefreut, dass wir mit dem Bundesminister und der Dr. Rainer Wild-Stiftung zwei so engagierte Akteure zusammenbringen konnten”, so der Bundestagsabgeordnete Prof. h. c. Dr. Karl A. Lamers. „Mein besonderer Dank gilt Prof. Dr. Rainer Wild, dem Vorstandsvorsitzenden und Stifter der Dr. Rainer Wild-Stiftung und Frau Dr. Monika Wilhelm für die überaus gelungene Vorbereitung und Durchführung dieser Veranstaltung.”

Bundestagsabgeordneter Lamers im Gespräch mit Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim, Prof. h. c. Dr. Karl A. Lamers, traf sich am vergangenen Montag zu einem persönlichen Gespräch mit den amerikanischen Studenten Emily Labedz und Tor Jansson, die im Zuge des Parlamentarischen Patenschafts-Programms zurzeit in Heidelberg leben und deren Patenschaft Lamers in diesem Jahr übernommen hat.
Das Parlamentarische Patenschafts-Programm, das sich an Schüler und junge Berufstätige aus Amerika und Deutschland richtet, besteht schon seit 1983 und soll durch den einjährigen Auslandsaufenthalt den Kulturaustausch beider Länder fördern.

Mitglieder des amerikanischen Kongresses und des Deutschen Bundestages übernehmen dabei – wie auch Prof. h. c. Dr. Karl A. Lamers regelmäßig – die Patenschaft für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
„Es hat mich sehr gefreut, Emily Labedz und Tor Jansson während dieses Gesprächs näher kennenzulernen und mich mit ihnen über ihre Erfahrungen und Erlebnisse in Deutschland auszutauschen”, resümiert der Bundestagsabgeordnete Lamers das Gespräch. „Ich wünsche beiden alles Gute für ihre verbleibende Zeit in Heidelberg und hoffe, dass sie mit vielen schönen und bereichernden Erinnerungen nach Hause zurückkehren werden!”

Bundestagsabgeordneter Lamers im Austausch mit Technischem Hilfswerk

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim, Prof. h. c. Dr. Karl A. Lamers, ist in Berlin mit Vertretern des Technischen Hilfswerks zusammengetroffen. Im Rahmen eines Gespräches mit baden-württembergischen CDU-Abgeordneten informierten THW-Präsident Albrecht Broemme sowie Markus Jaugitz, Geschäftsführer des THW in Mannheim, über die Umsetzung des neuen Rahmenkonzepts für das THW. Dieses sieht ein klares Bekenntnis zur Förderung des ehrenamtlichen Engagements vor.

„Das Ehrenamt ist ein Grundpfeiler des THW. Über 80.000 Menschen engagieren sich in ihrer Freizeit für den Zivil- und Katastrophenschutz. Dies müssen wir konsequent fördern”, so Prof. h.c. Dr. Lamers, der als Pate der THW-Minis in Heidelberg eine enge Verbindung zum Technischen Hilfswerk pflegt.
Ferner wurde im Gespräch die aktuelle Personalsituation thematisiert. Der Deutsche Bundestag hatte im Jahr 2016 insgesamt 208 neue Stellen beim Technischen Hilfswerk geschaffen, im Jahr 2017 sollen weitere 150 hinzukommen. Damit sollen insbesondere ehrenamtlich Engagierte von Verwaltungs- und Planungsarbeiten entlastet werden.
Auch die Ausrüstung war Gegenstand des Gesprächs. Der Deutsche Bundestag hat bereits 100 Millionen Euro für die Modernisierung von Einsatzfahrzeugen und Großgeräten bewilligt. In Baden-Württemberg werden zudem mehre Um- und Neubauprojekte durchgeführt.
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Lamers freut sich über die Investitionen: „Das THW leistet unglaublich wichtige Arbeit und ist oftmals Retter in höchster Not. Mit den bewilligten Haushaltsmitteln unterstützen wir nicht nur den Katastrophenschutz, sondern auch das Ehrenamt in Deutschland.”

CDU-Abgeordnete zu Gast im Landratsamt Rhein-Neckar

Die Klausurtagung der CDU Landtagsfraktion Baden-Württemberg fand am 11. Januar in Heidelberg statt. Die Tagung bot die Möglichkeit, sich mit den Kolleginnen und Kollegen aus dem Landtag zu zahlreichen aktuellen politischen Themen, die das Land betreffen, auszutauschen. Zusammen mit den Abgeordneten der Arbeitskreise Wirtschaft, Inneres, Umwelt und Verkehr der CDU Landtagsfraktion nahm Prof. h. c. Dr. Karl A. Lamers an einem Termin im Landratsamt Rhein-Neckar bei Landrat Stefan Dallinger teil. Dort wurden die Abgeordneten aus erster Hand vom Verband der Metropolregion Rhein-Neckar, den Stadtwerken Heidelberg und dem Geschäftsführer der Internationalen Bauausstellung Heidelberg GmbH Prof. Michael Braum sowie dem Ersten Bürgermeister der Stadt Heidelberg Jürgen Odszuck zu verschiedenen Aspekten der Digitalisierung, wie Breitbandausbau, e-government, der IBA Heidelberg und dem Thema Smart City informiert. Es war ein hochinteressanter Termin mit vielen Impressionen und einem regen Austausch.

Lamers begrüßt die Aufhebung des Weihnachtsverbots an Istanbuler Lisesi-Schule

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim, Prof. h. c. Dr. Karl A. Lamers, hat mit Erleichterung auf die Rücknahme des Weihnachtsverbots an der Schule Istanbul Lisesi reagiert: „Es ist gut und richtig, dass von Seiten der Schulleitung eine Klarstellung erfolgt ist. An der Schule arbeiten 35 Lehrerinnen und Lehrer, die mit deutschen Steuergeldern bezahlt werden. Wir investieren hier jährlich über eine Million Euro. Auf der Basis des Kulturabkommens von 1957 dient die Schule dem kulturellen Austausch unserer Länder. Die Vermittlung unserer Werte und Traditionen, wie etwa des Weihnachtsfestes, ist elementarer Bestandteil dieser Kooperation.”

Gestern war berichtet worden, es habe an der Istanbuler Schule die Anweisung gegeben, auf Weihnachtslieder und Adventsfeiern zu verzichten sowie Adventskalender zu entfernen. Die Teilnahme des Schulchors an einem Weihnachtskonzert im deutschen Generalkonsulat wurde verhindert.

„Leider fügt sich diese Episode – auch wenn jetzt eine Korrektur erfolgt ist – in die besorgniserregenden Entwicklungen der vergangenen Monate ein. Bei meinen Reisen nach Incirlik, Ankara und Istanbul konnte ich mir vor Ort ein Bild über die Situation machen. So verständlich der Wunsch nach Stabilität nach dem Militärputsch und den zahlreichen Anschlägen vor Ort ist, müssen rechtsstaatliche Maßstäbe gewahrt werden. Das ist leider schon lange nicht mehr der Fall, wenn man bedenkt, dass in den letzten Monaten nahezu 100.000 Menschen aus den Bereichen Schule, Wissenschaft, Militär, Politik und auch Journalisten beurlaubt, entlassen oder sogar inhaftiert wurden.
Für uns ist klar: Weihnachten gehört zu Deutschland. Einschränkungen bei der Religionsfreiheit sowie bei der Vermittlung unserer Kultur in steuerfinanzierten Projekten darf es nicht geben.
Und auch in unserem Land gilt: Sankt Martin ist nicht ‚Sonne, Mond und Sterne’ und Weihnachten ist Weihnachten und kein Winterfest.”

Hintergrund: Das Kulturabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei ermöglicht die Entsendung deutscher Lehrerinnen und Lehrer an türkische Schulen. Am Istanbul Lisesi gab es einen solchen Austausch bereits vor dem Ersten Weltkrieg im Jahre 1915. Die Schüler werden in deutscher Sprache unterrichtet und können das Abitur ablegen. Insgesamt sind gegenwärtig circa 80 deutsche Lehrer in der Türkei tätig und werden aus Bundesmitteln bezahlt. Kerninhalt des Abkommens zwischen beiden Staaten ist die Vermittlung der gegenseitigen Kulturgüter.

Statement von Prof. h. c. Dr. Karl A. Lamers MdB zum Ausgang der amerikanischen Präsidentschaftswahl

In einer aufgewühlten Welt – quasi aus den Fugen – erfüllt mich das Ergebnis mit Sorge vor dem, was jetzt kommt. Da schwingen Enttäuschung und Erstaunen mit. Für mich war es bis heute unvorstellbar, dass ein Mensch mit so viel Hass und Wut im Bauch und auf der Zunge in das ehrwürdige Oval Office einziehen kann.

Jetzt hoffe ich, dass das Amt den Menschen und nicht der Mensch, so wie er sich bisher gegeben hat, das Amt prägt. Ich hoffe, dass aus dem Spalter ein Brückenbauer wird, der zunächst sein tief zerrissenes Volk eint.

Ich wünsche mir, dass auf einem Tiefpunkt der politischen Kultur durch einen absurden und aggressiven Wahlkampf jetzt zumindest eine würdevolle Präsidentschaft folgt.

Ich hoffe auf die Bereitschaft des neuen U.S.-Präsidenten, seiner Verantwortung für ein wertegestütztes Bündnis, das sich NATO nennt, gerecht zu werden – ein Bündnis, mit dem wir die Chance haben, auch in Zukunft in Frieden und Freiheit zu leben, wenn wir zusammenstehen. Die NATO ist kein Bündnis der Beliebigkeit – sondern der Werte!

Und ich hoffe, dass der zukünftige amerikanische Präsident dem russischen Staatspräsidenten Putin keinen Grund gibt, ihm von ganzem Herzen zu gratulieren. Ich wünsche Donald Trump die besten Berater, denn die braucht er jetzt dringend.

Das ist die Stunde, in der sich Europa auf seine eigene Stärke besinnen muss – im Rahmen der transatlantischen Partnerschaft.