Dr. Karl A. Lamers MdB teilt mit: Heidelberg in Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ aufgenommen

Das Projekt „Grünes Band des Wissens” der Stadt Heidelberg wird im Rahmen des Bundesprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus 2016″ vom Bundesbauministerium gefördert. Dies teilt der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim, Dr. Karl A. Lamers, mit. Heidelberg soll im Rahmen der Projektförderung 5,9 Millionen Euro an Bundesmitteln erhalten. „Es freut mich sehr, dass die Stadt Heidelberg diese großartige Auszeichnung und die damit verbundenen Fördermittel erhalten hat. Das Grüne Band des Wissens wird als attraktiver Freiraum die Campbell Baracks erschließen. 120 Mitbewerber haben sich um Fördermittel beworben und es zeugt von einem überzeugenden städtebaulichen Konzept, dass Heidelberg als einer von 17 Preisträgern zum Zuge kommt. Ich freue mich, dass Heidelberg seine Konversionsflächen aktiv gestaltet und dies auch vom Bauministerium honoriert wird”, so Dr. Lamers.

Dr. Karl A. Lamers MdB spricht mit US-Präsident Obama auf dem NATO-Gipfel in Warschau

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim und Mitglied des Präsidiums der Parlamentarischen Versammlung der NATO, Dr. Karl A. Lamers, hat am Freitag an der Eröffnung des NATO-Gipfels in Warschau mit allen Staats- und Regierungschefs der 28 NATO-Mitgliedsstaaten teilgenommen.
Im Mittelpunkt standen die Herausforderungen für die Allianz im Osten und Süden des Büdnisgebietes. Gegenüber Russland wird die Allianz weiterhin ihren doppelten Ansatz des Dialogs und der Verteidigung verfolgen.
Am Rande des Treffens der Staats- und Regierungschefs hatte Dr. Lamers Gelegenheit, mit US-Präsident Obama über die Bedeutung der transatlantischen Beziehungen in der heutigen Zeit zu sprechen. „Für mich ist es ein ganz besonderes Anliegen, gerade die junge Generation für unsere transatlantische Freundschaft zu gewinnen, denn sie ist das Fundament für Frieden, Sicherheit und Freiheit in Europa. Angesichts der zahlreichen sicherheitspolitischen Herausforderungen ist eine starke Partnerschaft zwischen den Vereinigten Staaten und Europa wichtiger denn je”, so der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Lamers.

Dr. Karl A. Lamers MdB wirbt für Deutsch-Französischen Parlamentspreis

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim, Dr. Karl A. Lamers, unterstützt auch in diesem Jahr den Deutsch-Französischen Parlamentspreis. „Die deutsch-französische Freundschaft ist die Grundlage eines friedlichen und prosperierenden Europas. Diese Freundschaft ist nicht selbstverständlich. Deshalb unterstütze ich den Deutsch-Französischen Parlamentspreis, der einen wichtigen Beitrag zu den hervorragenden Beziehungen zwischen unseren Ländern leistet”, so Dr. Lamers.
Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung, die gemeinsam vom Deutschen Bundestag und der Assemblée Nationale verliehen wird, honoriert wissenschaftliche Arbeiten, die zu einer besseren gegenseitigen Kenntnis der beiden Länder beitragen. Deutsche und französische Staatsbürger, die ein juristisches, wirtschafts-, sozial-, politik- oder anderes geisteswissenschaftliches Werk verfasst haben, können sich bis zum 16. September beim Deutschen Bundestag bewerben. Die Arbeit muss in deutscher oder französischer Sprache verfasst sein.
Weitere Informationen erhalten interessierte Bürgerinnen und Bürger unter www.bundestag.de/deutsch-franzoesischer-preis.

Dr. Karl A. Lamers MdB mit Spitzenergebnis von 95,2 % als Bundestagskandidat nominiert

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim, Dr. Karl A. Lamers, ist auf der Wahlkreisvertretetersammlung in der Rudolf-Wild-Halle in Eppelheim mit dem Spitzenergebnis von 95,2 % zum Kandidaten für die Bundestagswahl im Jahr 2017 gewählt worden. Die Versammlung wurde vom Kreisvorsitzenden der CDU Rhein-Neckar,
Dr. Stephan Harbarth MdB, geleitet. Dieser würdigte die Arbeit von Dr. Lamers in Berlin insbesondere in dem wichtigen Bereich der Sicherheits- und Verteidigungspolitik.
Nach seiner Nominierung zeigte sich Lamers überwältigt von dem großen Vertrauen und Zuspruch seiner Partei im Wahlkreis und versicherte, er werde mit all seiner Kraft einen engagierten Bundestagswahlkampf führen und alles daran setzen, das Direktmandat für die CDU zu verteidigen. Für ihn sei es Auftrag und Ehre zugleich, für die Menschen im Wahlkreis Heidelberg/Weinheim im Einsatz zu sein und ihre Anliegen vor Ort und in Berlin zu vertreten. In einem Grußwort dankte Bürgermeister Dieter Mörlein Dr. Lamers auch im Namen seiner anwesenden Kollegen, Manuel Just aus Hirschberg und Simon Michler aus Edingen-Neckarhausen, für seine engagierte Arbeit im Wahlkreis. Er sei stets ein offener Ansprechpartner und überall präsent.

In seiner rund 30-minütigen kämpferischen und mit viel Beifall bedachten Rede gab Lamers zu verstehen, dass viele Menschen sich derzeit große Sorgen machen und Angst haben, wie es weitergeht. „Das müssen wir ernst nehmen und alles tun, um die Menschen wieder besser zu erreichen”. Das habe vielleicht auch die Briten geleitet. Der Brexit müsse ein Warnsignal auch für uns sein. Wenn es um die zukünftige Ausrichtung und Arbeitsweise der EU gehe, dürfe es ein einfaches „Weiter so” sicher nicht geben. In der letzten Zeit sei viel Vertrauen verloren gegangen. Wir müssen „gemeinsam daran arbeiten, dies zurückzugewinnen”, so Lamers. Das dominierende Thema der letzten Zeit sei sicherlich die Herausforderung durch die vielen Menschen gewesen, die aus anderen Teilen der Welt zu uns kommen. Klar sei, dass wir Menschen helfen müssen und wollen, die z.B. vor Krieg flüchten und in größter Not sind. Klar sei aber auch, dass unsere Aufnahmefähigkeit begrenzt sei, so wie es Bundespräsident Gauck gesagt habe: „Unser Herz ist weit, doch unsere Möglichkeiten sind endlich.”
Die Einstufung des Westbalkans als sichere Herkunftsländer habe durch das Zögern von SPD und Grüne viel zu lange gedauert. Das gleiche gelte jetzt für die Maghreb-Staaten. Die Asylverfahren liefen immer noch zu langsam, die Rückführung abgelehnter Asylbewerber gehe zu schleppend voran. Lamers forderte in diesem Zusammenhang dringend eine europäische Lösung, eine neue europäische Migrationspolitik. Er stellte zudem klar, dass, wer nach Deutschland komme, sich in unsere Ordnung einfügen und an deutsches Recht halten müsse. Vorgänge wie in der Silvesternacht in Köln dürften sich nicht wiederholen. Toleranz sei gefordert, von allen Seiten. Sein Credo sei eine Gesellschaft, in der jeder nach seinem Gusto glücklich werden könne. Unter dem Beifall der Delegierten führte Lamers weiter aus, dass Sicherheit für ihn das zentrale Gut sei, das der Staat garantieren müsse. Dabei sei die Balance von Sicherheit und Freiheit entscheidend. Er habe volles Verständnis für die Bürgerinnen und Bürger, die sich über die hohe Zahl der Straftaten, Taschen- und Ladendiebstähle, Einbrüche sowie über Gewalt gegen Polizisten, Vollzugsbeamte und Rettungskräfte in hohem Maße erregten. „Wir, die CDU, sind die Partei der inneren Sicherheit, dafür müssen wir alles tun.” Er forderte in diesem Zusammenhang mehr Personal für die Polizei und ein Polizeipräsidium wieder nach Heidelberg.
Mit Blick auf die Sorgen vieler Menschen über ihre Zukunft im Alter führte Lamers aus, dass er dringenden Handlungsbedarf beim Thema Renten sehe. Manch besorgter Bürger frage sicher zu Recht, wie Mieten und Lebensunterhalt im Alter bezahlt werden sollen, wenn das Renteniveau weiter absinke.
Der CDU-Bundestagsabgeordnete legte ein klares Bekenntnis zur sozialen Marktwirschaft, dem Markenkern der CDU, ab. „Wir müssen dafür sorgen, dass die, die morgens früh aufstehen, tagsüber hart arbeiten und abends noch ehrenamtlich tätig sind, nicht hinten runterfallen. In diesem Zusammenhang sprach er von den Leistungsträgern der Gesellschaft, ohne die nichts gehe, die fleißigen Arbeitnehmer und die Selbständigen, den Mittelstand, die Handwerker, Polizisten und Soldaten, Krankenschwestern und Erzieherinnen, um nur wenige zu nennen.
Lamers forderte auch dazu auf, den Blick auf die Sparerinnen und Sparer zu lenken, die auf Grund niedriger Zinsen immer weniger für ihr Erspartes bekommen. „Ich halte das für grenzwertig. Das müssen wir ändern”!
Im Laufe seiner Ausführungen ging Lamers auch auf das im Deutschen Bundestag verabschiedete dritte Hilfsprogramm für Griechenland ein, gegen das er gestimmt habe. „Ich sage in Berlin auch mal nein, wenn es sein muss. Politik braucht Rückgrat. Ich lasse mich von keinem verbiegen.”
Mit Blick auf Skandale in der Autobranche, im Bankensektor und im Sport meinte Lamers, wir müssten wieder zurück zu Ethos und Werten, die Deutschland einst geprägt hätten. Auch Weltkonzerne könnten erfolgreich sein, ohne zu tricksen.
Sehr kritische setzte er sich mit der AfD auseinander. Die CDU müsse wieder zur politischen Heimat der vielen Menschen werden, die sich momentan Sorgen machen. „Wir müssen die Menschen davon überzeugen, dass die Petrys, von Storchs und Gaulands nicht diejenigen sind, die ihnen eine ehrliche Antwort geben oder gar eine Lösung für ihre Probleme”.
Im Übrigend hätte er gerne Boateng als Nachbarn, nicht nur wegen seiner Glanzparade im Spiel gegen die Ukraine.
Wer Orientierung suche und einen klaren Kompass, der müsse sich bei der CDU aufgehoben und verstanden fühlen. Dafür werde er alles tun. In zehn Regierungsjahren unter Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel, habe die CDU bewiesen, dass sie Regierung könne. Mit Rekordzahlen am Arbeitsmarkt, mit geringer Arbeitslosigkeit, mit besten Perspektiven für die junge Generation und mit Wischaftswachstum. Bei aller Notwendigkeit zum Sparen in Berlin habe die CDU geführte Bundesregierung trotz allem weiter in die Zukunftsfähigkeit unseres Landes investiert. Sicherheits- und außenpolitisch setze er sich dafür ein, dass Deutschland im Rahmen seiner Bündnisverpflichtungen in der Nato und in der Europäischen Union sei-nen Beitrag zu Frieden und Stabilität leiste.
In einem sehr persönlichen Schlusswort legte Lamers dar, dass für ihn die Arbeit im Wahlkreis Herzenssache sei. „Wann immer es mir möglich ist, bin ich da”. Für ihn sei es wichtig, dass die Menschen einen Bundestagsabgeordneten hätten, der vor Ost sei, zuhöre und handle.
Der Kreisvorsitzende der CDU Heidelberg, Stadtrat Alexander Föhr, hob in seinem Schlusswort hervor, dass die Wahlkreisvertreterversammlung mit der überragenden Nominierung von Dr. Karl A. Lamers gezeigt habe, dass die CDU geschlossen und geeint in die Bundestagswahl 2017 gehe. Für Dr. Lamers sei dies die beste Voraussetzung für einen guten Erfolg.

Dr. Karl A. Lamers MdB teilt mit: Bundesförderung für Ladenburger Unternehmen

Das Ladenburger Unternehmen Calvatis GmbH wird mit 180.000 Euro aus dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unterstützt. Dies teilt der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim, Dr. Karl A. Lamers, mit. Das Geld wird zur Förderung des insgesamt gut 400.000 Euro teuren Projekts „Quality Assurance and Capacity Building in the dairy sector” in Weißrussland bereitgestellt. „Es freut mich, dass das BMZ die Calvatis GmbH unterstützt und so verantwortliches Unternehmertum fördert. Dies ist auch gut für den Wirtschaftsstandort Ladenburg”, so Dr. Lamers. Die Calvatis GmbH produziert und vertreibt Reinigungs- und Desinfektionsmittel. Das Unternehmen ist einer der größten unabhängigen Anbieter für umfassende Hygiene-Management-Systeme. Das BMZ unterstützt die Calvatis GmbH gemeinsam mit der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft im Rahmen des develoPPP-Programms, welches Investitionen in Entwicklungs- und Schwellenländer fördert.

Dr. Lamers MdB schreibt Bundesinnenminister de Maizière: Wir brauchen umgehend wieder wirksame Kontrollen an unserer Grenze zu Polen!

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim, Dr. Karl A. Lamers, hat sich besorgt in einem persönlichen Schreiben zur steigenden Zahl der Flüchtlinge an der deutsch-polnischen Grenze an Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière MdB gewandt.
Die Berichte über neue Schlepperrouten via Osteuropa und Polen seien für ihn sowie für viele Bürgerinnen und Bürger seines Wahlkreises Grund zur Sorge, dass die Zahl derer, die illegal über Polen nach Deutschland einreise, stark zunehme. Insbesondere sei zu befürchten, dass auch Kriminelle sowie terroristische Gewalttäter auf diese Weise nach Deutschland kämen.
Aufgrund der Erfahrungen an der deutsch-österreichischen Grenze sei es in der derzeitigen Situation dringend geboten, auch an der Grenze zu Polen umgehend wieder wirksame Binnengrenzkontrollen einzuführen.
„Ich bitte Sie mir mitzuteilen, welche Maßnahmen zur Verstärkung der Bundespolizei und im Hinblick auf Kontrollen an der deutsch-polnischen Grenze gegenwärtig geplant sind”, so Dr. Lamers in seinem Schreiben an Bundesinnenminister de Maizière.

Dr. Karl A. Lamers MdB und Heidelberger Jungparlamentarier im Deutschen Bundestag

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim, Dr. Karl A. Lamers, hat auch in diesem Jahr einem Jugendlichen aus seinem Wahlkreis die Möglichkeit gegeben, am Programm „Jugend und Parlament” des Deutschen Bundestages teilzunehmen. Philipp von Wolff-Metternich aus Heidelberg-Ziegelhausen schlüpfte für vier Tage in die Rolle eines Abgeordneten und nahm an Ausschuss- und Plenarsitzungen des Jugendparlaments teil. Neben dem Kennenlernen der Arbeit des Deutschen Bundestages und dem Rollenspiel standen auch Termine mit den Fraktionsvorsitzenden der im Bundestag vertretenen Parteien sowie ein Besuch im Büro von Dr. Karl A. Lamers auf dem Programm.

„Das Interesse der Jugend an Politik zu fördern und jungen Menschen einen Einblick in die Abläufe des Deutschen Bundestages zu geben ist das Ziel des Programms, das ich auch in diesem Jahr wieder gerne unterstütze”, so Dr. Lamers.
Philipp von Wolff-Metternich, der im Planspiel der sozialdemokratischen Partei zugeteilt wurde, sprach für seine Fraktion im Plenum zu innenpolitischen Themen. Von Wolff-Metternich, der sich bereits als Vorstandsmitglied der Jungen Union Heidelberg sowie im Jugendgemeinderat politisch einbringt, sagte: „In den vergangenen Tagen hatte ich die Ehre, Teil des Programms ‚Jugend und Parlament 2016′ zu sein. Es bot sich für mich auf der einen Seite die großartige Möglichkeit, die Gesetzgebung hautnah mitzuerleben und zu gestalten sowie gleichzeitig auf der anderen Seite festzustellen, dass ich aus gutem Grund bei den Christdemokraten beheimatet bin!”

Dr. Karl A. Lamers MdB teilt mit: Bundesfördergelder für Heidelberger Ausstellung

Die Ausstellung „Heidelberg und der Heilige Stuhl zwischen Reformkonzilien und der Reformation” wird vom Bund gefördert. Dies teilt der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim, Dr. Karl A. Lamers, mit. Im Rahmen des Förderprogramms „Reformationsjubiläum 2017″ soll die Ausstellung des Historischen Vereins zur Förderung der Internationalen Calvinismusforschung mit bis zu 44.500 Euro unterstützt werden.
„Ich freue mich, dass Kulturstaatsministerin Prof. Grütters den Standort Heidelberg bei ihrer Auswahlentscheidung berücksichtigt hat. Das Reformationsjahr 2017 wird uns vielfältige Gelegenheiten bieten, mehr über diese religiös, kulturell und historisch bedeutsame Epoche zu erfahren. Besonders freue ich mich, dass bereits im Titel der Ausstellung der Regionalbezug deutlich wird”, so Dr. Lamers.

Dr. Karl A. Lamers MdB begrüßt Wirtschaftsjunior aus Heidelberg im Deutschen Bundestag

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim, Dr. Karl A. Lamers, hat auch in diesem Jahr am Know-How-Transfer der Wirtschaftsjunioren Deutschland teilgenommen und einem jungen Unternehmer die Möglichkeit gegeben, Einblicke in das politische Berlin zu gewinnen. Der Heidelberger Frank Rust, Mitbegründer der Innovationsberatung SOMMERRUST, erhielt während seines Aufenthaltes in Berlin einen umfassenden Einblick in die Arbeit des Parlaments, nahm an Gremien- und Plenarsitzungen teil und konnte den Abgeordneten bei seiner parlamentarischen Arbeit in der deutschen Hauptstadt begleiten.

Für Dr. Lamers ist der Austausch mit den jungen Unternehmern wichtig: „Wir brauchen den Dialog zwischen Politik und Wirtschaft. Die Wirtschaftsjunioren lernen im Rahmen des Know-How-Transfers die Komplexität politischer Entscheidungsprozesse kennen und bereichern gleichzeitig mit ihrer unternehmerischen Erfahrung die Arbeit des Deutschen Bundestages”.

Auch für Wirtschaftsjunior Frank Rust, der im Rahmen seines Aufenthaltes in Berlin auch mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und vielen weiteren hochrangigen Persönlichkeiten in Kontakt kam, war das Programm ein Erfolg: „Der Know-How-Transfer war eine spannende und tolle Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Die Diskussionen zum Thema Gründerkultur und Innovationsförderung haben gezeigt, wie wichtig auch hier eine gute Zusammenarbeit zwischen Politik und Wirtschaft ist”.