Lamers besichtigt Traditionsunternehmen LAMY

Im Rahmen seiner alljährlichen Sommertour besuchte der Bundestagsabgeordnete Dr. Karl A. Lamers am 28. August 2013 das Familienunternehmen Lamy.
Das 1930 in Heidelberg von C. Josef Lamy gegründete Traditionsunternehmen hat seinen Standort in der Region. Die Schreibgeräte der Marke Lamy erfreuen sich über alle Generationen hinweg großer Beliebtheit.
Der Markenfabrikant sei ein „Flaggschiff der Region in Deutschland, Europa und der Welt“ und stehe „in wirtschaftlich turbulenten Zeiten außergewöhnlich gut“ da, so Lamers. Mittelstandsunternehmen diesen Kalibers seien unverzichtbar für den Standort Deutschland, weswegen Dr. Lamers sich gegen die von „Grün-Rot“ geplanten Steuererhöhungen aussprach, die nicht nur den Unternehmen „tief ins Fleisch“ schneide, sondern auch die Beschäftigten stark belasten werde.
Dem stimmte auch der geschäftsführende Gesellschafter von Lamy, Bernhard M. Rösner, zu, der ergänzte, dass die Wirtschaft in Deutschland ein berechenbares Umfeld brauche und durch die aktuell diskutieren Steuererhöhungen nur verunsichert werde. Die Firma Lamy wolle dennoch auch weiterhin nur in Deutschland zu produzieren, da das Gütesiegel „Made in Germany“ immer noch sehr begehrt sei.
Bei der weiteren Besichtigung mit dem Betriebsleiter Bernd Hirth durch den zeigte sich der Bundestagsabgeordnete von der großen Vielfalt und Qualität der Lamyprodukte tief beeindruckt. Die Herstellungszahlen von täglich 30.000 Stück und derzeit sechs Millionen im Jahr sprechen eine eindeutige Sprache.