Zweiter Schritt der Initiative für bezahlbaren Wohnraum umgesetzt

Karl A. Lamers MdB im Gespräch mit dem Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg, Dr. Eckart Würzner, dem Bundestagsabgeordneten Lothar Binding, Bundesminister Dirk Niebel und dem zuständigen Vorstand der BImA, Axel Kunze

Vor dem Hintergrund des Abzugs der US-amerikanischen Streitkräfte hat der CDU-Bundestags-abgeordnete des Wahlkreises Heidelberg / Weinheim, Dr. Karl A. Lamers, eine parteiübergreifende Initiative ergriffen, die darauf abzielt, die Bebauung der bislang durch die US-Streitkräfte genutzten Flächen insbesondere mit bezahlbarem Wohnraum zu ermöglichen.
Zu diesem Zweck hatte er in einem ersten Schritt seine Bundestagskollegen zu einem Gespräch eingeladen, um festzustellen, ob ein gemeinsames Vorgehen möglich sei. Daraufhin haben sich am 25. Oktober 2012 die Bundestagsabgeordneten Lothar Binding, Bundesminister Dirk Niebel und Dr. Karl A. Lamers in Berlin getroffen. Fritz Kuhn konnte an dem Gespräch nicht teilnehmen.
Nun fand ein zweites Treffen in Berlin statt. Gemeinsam mit dem zuständigen Vorstand der BImA, Axel Kunze, dem Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg, Dr. Eckart Würzner sowie seinen Bundestagskollegen Lothar Binding und Dirk Niebel, wurden bei diesem Gespräch alle Möglichkeiten erörtert, wie Heidelberg bestmöglich auch innerhalb des bestehenden gesetzlichen Rahmens die Konversionsflächen zur Schaffung bezahlbaren Wohnraums erwerben könnte. „Bei dem Gespräch konnten wichtige Fortschritte erzielt werden – das war nicht selbstverständlich“, betont Dr. Lamers. Im Mittelpunkt stand dabei die Möglichkeit, zwischen der Stadt Heidelberg und der BImA städtebauliche Verträge zum Verkauf der freiwerdenden Flächen zu schließen. Oberbürgermeister Dr. Würzner bewertete das Gespräch positiv, man sei in der Sache vorangekommen.
Als nächsten Schritt will Dr. Lamers die Fraktionen des Heidelberger Gemeinderats und Vertreter des Bundes zu einem gemeinsamen Gespräch einladen. Hier sollen die Inhalte des Treffens in Berlin dargestellt und diskutiert werden. Dieses Gespräch soll in den kommenden Wochen stattfinden.